Einfaches Prinzip zur Fehlervermeidung

Meiner Meinung nach gibt es ein recht einfaches Prinzip um viele Fehler, vor allem in der IT, zu vermeiden: Wenn du dir nicht sicher bist was die genauen Auswirkungen einer bestimmten Aktion sind, wie z. B. eine Änderung in einem Programm, dann musst du immer eine Ebene höher gehen und dort für eine Kopie sorgen… Ein Backup des Livesystems ist sowieso Pflicht!

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Neue Software – Versuchskaninchen als Kunde

Der Klassiker: Irgendetwas cooles wird auf einer Messe gezeigt und man entscheidet sich die Anwendung für viel Geld zu kaufen und bei der Einführung merkt man relativ schnell, dass es einen haufen Kinderkrankheiten gibt und man wird stutzig, dass andere Kunden das bisher nicht bemängelt haben und dann kann man eigentlich nur zu einem Schluss kommen. Nämlich dass es noch gar keine wirklichen anderen Kunden gibt und man gerade das Versuchskaninchen spielt.

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Geleakte Passwörter

Vor einigen Tagen berichtete u. a. heise.de über die Passwort-Datenbanken, die aufgetaucht sind. Dort stehen Passworte, E-Mail-Adressen und weitere Daten drin, die irgendwo im Internet zusammen aufgetaucht oder die z. B. bei einem Anbieter, der die Zugangsdaten so genial wie Knuddels „gschützt“ hat, entwendet worden sind. Gerade wenn man sich mal bei irgendwelchen kleinen Anbietern angemeldet hat, dann ist aufgrund eines eventuell gar nicht ausreichend vorhandenen Sicherheitssystems und keiner Verschlüsselung das Passwort mal in falsche Hände geraten.

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Sachverhalte, Abläufe und Gesetze vereinfacht darstellen

Es ist immer wieder dasselbe: Wie war nochmal der korrekte Arbeitsschritt für diese eine Sache die ich einmal jährlich mache? Was gilt nochmal laut diesem einen Gesetzestext? Was könnte passieren wenn X gemacht wird und was sollte man dann als Fehlerbehebung vorbereiten? Wie war das nochmal genau was ich da vor einem Jahr rausgefunden habe, wenn ich dies und jenes mache, was passiert dann nochmal? Alltagsproblemedie eigentlich zu lösen sind. Wie ich das mittlerweile öfters mit einer wirklich einfachen grafischen Darstellung löse erfährst du in diesem Artikel.

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Gewohnheiten per App im Alltag etablieren

Auch wenn ich nicht rauche ist das Titelbild für diesen Artikel denke ich doch recht passend. Es geht um gute wie auch schlechte Gewohnheiten, die wohl jeder Mensch hat und immer mal wieder versucht loszuwerden oder sich anzueignen. Man sagt ja auch der Mensch ist ein Gewohnheitstier. Seit Anfang Januar nutze ich deshalb eine recht praktische Android-App namens „Gewohnheiten“, mit welcher man sich das Angewöhnen neuer Angewohnheiten und auch das Abgewöhnen alter „schlechter “ Angewohnheiten tracken kann.

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Fernwatungszugang für Dienstleister und Software-Anbieter

Im Allgemeinen wird meiner Meinung nach mit Fernwartungen, die man für irgendwelche IT-Dienstleister oder Software-Anbieter einrichtet, relativ leichtfertig umgegangen. Die Konsequenz daraus können gravierend sein. Im schlimmsten Fall könnte ein entlassener Mitarbeiter, der von irgendeinem Ort auf der Welt noch Zugriff auf die Kundensysteme des gehassten Ex-Arbeitgebers hat, einfach mal das ganze Produktivsystem löschen oder manipulieren. Vor einiger Zeit habe ich mal über so etwas berichtet.

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RDP über VPN für Noobs erklären

Es ist traurig, aber die meisten Leute verstehen einfach das Prinzip eines Terminalservers bzw. einer RDP-Sitzung nicht. Fragen wie „Soll ich mal meinen Rechner neu starten, vielleicht hilft das?“ oder „Ist das neue Programm auch schon auf meinem Rechner?“ sind übliche Nerv-Fragen, die auch immer wieder von dengleichen Personen(-gruppen) gestellt werden. Da mich das seit Jahren nervt, habe ich versucht in einer Anleitung für Kollegen die per VPN von unterwegs auf einen Terminalserver zugreifen das ganze relativ einfach zu erklären.

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Trello vs. KanbanFlow

Vor einiger Zeit hatte ich darüber geschrieben, dass ich Trello benutzt habe um einige Dinge zu planen. Parallel habe ich KanbanFlow weiter genutzt und die beiden Dienste verglichen. Mittlerweile bin ich aber wieder mehr von KanbanFlow überzeugt und werde wieder komplett dorthin wechseln.

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Unprofessionelle E-Mails … auch in 2019

Man mag es im Jahr 2019 kaum glauben, aber es gibt tatsächlich Unternehmen die E-Mails mit einer Rechnung wie folgt verschicken:

Keinerlei Inhalt, kein Impressum/Signatur, kein gar nichts. Normalerweise bringe ich den Kollegen bei solche E-Mails sofort zu löschen. Auch wenn es sich wahrscheinlich um eine vom System generierte E-Mail handelt, sollte diese zumindest seriöser wirken.

Eine vernünftige Anrede, einen kurzen Text bzgl. der Rechnung und vor allen Dingen eine Signatur. Zumindest ein Link zu den AGB wäre auch nicht schlecht.

Zwar stehen die Pflichtangaben in der Rechnung, aber im Normalfall, hätte ich diese E-Mail aufgrund des unseriösen Charakters einfach gemüllt …

Buch-Review: Unscripted (MJ De Marco)

Viel zu lange habe ich das Lesen dieses Buchs gestreckt, aber wie auch beim Vorgänger „The Millionaire Fastlane“ war es eine sehr lohnende Lektüre. Mir persönlich gefällt der weiterhin direkte und lustige Schreibstil, der sich nahtlos an das erste Buch anschließt.

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