Datenschutz für Mitarbeiter-Daten weiter gesponnen

Achtung: Dies ist ein nicht ganz ernst gemeinter Artikel 😀

Eine völlig beknackte Idee, wie der Staat den Datenschutz für Mitarbeiter-Daten extrem hochschrauben könnte:

Was ist der Hauptgrund für Arbeitgeber Daten über den Mitarbeiter zu speichern? Die Erfüllung gesetzlicher Vorgaben wie die Zahlung der Lohnsteuer, Sozialabgaben, Krankenkassenbeiträge und dergleichen. Der Arbeitgeber benötigt die Konfession für die Zahlung der Kirchensteuer, die Lohnsteuerklasse für die Berechnung der Lohnsteuer und deren Abgabe usw. Read more

Tobias Langner

Ich arbeite seit mehreren Jahren als IT-Administrator, bin ausgebildeter Fachinformatiker für Systemintegration und Studium-„Pausierer“ an der FernUni Hagen

Achtung: Für die Richtigkeit der zur Verfügung gestellten Informationen, Skripte, etc. übernehme ich keine Gewähr. Deren Nutzung geschieht ausdrücklich auf eigene Gefahr!

Allheilmittel Neustart und Neuinstallieren

Nach vielen Jahren des Herumtestens und Stunden langen Analysierens von irgendwelchen Softwarefehlern läuft die Problemlösung meistens auf zwei Allheilmittel heraus: Neustarten oder Neuinstallieren.

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Proprietäre Dateiformate oder warum die Bewerbung nicht berücksichtigt wird

Heute mal wieder, habe ich eine Bewerbung für die Personalabteilung „lesbar“ machen müssen. Immer wieder kommt es vor, dass Leute ihre Unterlagen in nicht gerade klug gewählten Dateiformaten einschicken. Word-, Excel- und OpenOffice-Dateien sind an der Stelle noch die bessere Wahl einiger Bewerber. Wenn dies dann auch noch bei den Bewerbungen von jüngeren Leuten passiert, ist das meiner Meinung nach umso peinlicher. Man sollte meinen, dass Leute die den ganzen Tag bei WhatsApp chatten und jeglichen Schrott mit ihren Smartphones machen, in der Lage sein sollten zu googeln in welches Format man seine Bewerbung exportieren sollte.

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Wenn man seinem früheren Ich einen Tipp geben könnte

Nach mittlerweile knapp 8 Jahren in der Arbeitswelt, sofern man die Ausbildungszeit mitzählt, ist es Zeit mal eine Bilanz zu ziehen. Was hätte ich meinem Ich vor 10 Jahren, als gerade das Abitur anfing, in Bezug auf Karriereplanung und Berufswahl als Tipp gegeben?

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Desinteresse an Pflichtthemen wie der DSGVO

Auch wenn dies auch für mich selbst gilt, so es ist es doch einfach unfassbar, wie solche Themen wie die DSGVO in der „professionellen“ Welt vertrödelt werden. Das Verhalten aus der Schule legt man auch im Alter nicht ab. So wie man damals die 2 Wochen Erstellungszeit für ein Referat so wunderbar eingeteilt hat, dass man die Erstellung der Präsentation anfängt, während die anderen ihre Präsentation bereits halten müssen, so geht man auch im späteren Leben an solche Pflichtthemen heran. So werden aus 2 Jahren an Vorbereitungszeit für so eine Umsetzung neuer Gesetze schnell mal nur noch 2 Monate.

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DS-GVO vs. GoBD

Aufgrund der DS-GVO bin ich, wie wahrscheinlich einige andere auch, momentan dabei einiges an Informationen, Vorlagen etc. am zusammentragen.

Einige ganz hilfreiche Dokumente gibt es beispielsweise beim „bayerischen Landesamt für Datenschutzaufsicht“

https://www.lda.bayern.de/de/datenschutz_eu.html

https://www.lda.bayern.de/de/kleine-unternehmen.html

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Irreführende Marketing-Bezeichnungen für Technologien

Ein echtes Ärgernis für Nicht-Noobs sind die immer wieder auftretenden „falschen“ Marketing-Begriffe, die aus Werbegründen verwendet werden.

So ist z. B. der Begriff All-IP aus der Marketing-Schmiede der Telekom ein furchtbarer Fehlgriff. Was soll das bedeuten? Das alle Dienste wie Telefonie und Fernsehen über das Internet laufen? Ausgehend davon, dass wir bereits vor mehr als 10 Jahren auf Voip umgestiegen sind, hatten wir wohl schon da mehr oder weniger einen All-IP-Anschluss.

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Nutzung falscher Programme

Es ist eigentlich schon fast traurig, aber der Regelfall, dass meistens die völlig falschen Programme vom „normalen“ Büro-Volk für bestimmte Anforderungen genutzt werden.

So tritt es beispielsweise immer wieder auf, dass eine Umfrage, z. B. für einen Firmenausflug, als Excel-Datei erstellt wird und dann an alle Mitarbeiter per E-Mail verschickt wird. Das grundsätzliche Problem daran ist den Leuten erstmal gar nicht bewusst. Bis dann 50mal die in einer Zeile ausgefüllte Excel-Tabelle als E-Mail von jedem einzelnen Mitarbeiter wieder zurückkommt.

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Fehler beim Melden eines Supportfalls vermeiden

Manchmal ist es die gut gemeinte Herangehensweise an ein Problem, die einem selbst zum Verhängnis wird. So muss man aufpassen, was man bei einem Support-Fall dem zuständigen Support an Informationen preis gibt. Je nachdem was man dem Support-Mitarbeiter erzählt, der auf seine vorgefertigte Liste mit den abzuhakenden Stichpunkten guckt, ändert sich das gesamte Prozedere für die Problembehebung.

 

Ausgangslage

Eine Außenstelle war offline. Da es sowieso nur noch Voip gibt, natürlich auch telefonisch. Durch die Mitarbeiter vor Ort wusste ich, dass irgendeine andere Firma dort Bauarbeiten durchführen lässt, wobei die Leitung der Telekom gekappt wurde.

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Tobias Langner

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Der schlechteste Karriere-Tipp aller Zeiten

Vor bereits einiger Zeit las ich das Buch „IT Survival Guide“ und stieß über einen Ratschlag bzgl. der Gehaltsvorstellung bei einem Jobwechsel. Laut dem Buch sollte man was die Gehaltsforderung angeht „sehr realistisch sein“ und sich im gleichen Rahmen bewegen, wie beim bisherigen Arbeitgeber und nicht mit wirklich mehr Geld rechnen. Was für ein Quatsch. Gerade ein höheres Gehalt ist, ausgenommen es läuft beim aktuellen Arbeitgeber nicht besonders, doch genau das, was man durch einen solchen Arbeitgeberwechsel erreichen möchte. Für 50 € netto mehr im Monat sollte es sich in der Regel nicht lohnen überhaupt eine Kündigung zu schreiben, außer man würde statt 100 km zukünftig nur noch 10 km zur Arbeit fahren.

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Tobias Langner

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