WordPress: Kommentarfunktion per Plugin für die DSGVO fit machen mit Hindernissen

Wie in einem der vorherigen Artikel gezeigt, kann man für die Erweiterung der Kommentarfunktion in WordPress das Plugin „WP GDPR Compliance“ nutzen. Auf einem anderen Blog hatte ich entgegen den Problemen die ich auf diesem Blog mit dem Kontaktformular hatte, die Problematik genau umgekehrt. Das Kontaktformular ließ sich dort einfacher mit Hilfe des Plugins anpassen. Die Kommentarfunktion hingegen zeigte die Checkbox und den zugehörigen Text einfach nicht an.

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Tobias Langner

Ich arbeite seit mehreren Jahren als IT-Administrator, bin ausgebildeter Fachinformatiker für Systemintegration und Studium-„Pausierer“ an der FernUni Hagen

Achtung: Für die Richtigkeit der zur Verfügung gestellten Informationen, Skripte, etc. übernehme ich keine Gewähr. Deren Nutzung geschieht ausdrücklich auf eigene Gefahr!

WordPress: Kontaktformular für die DSGVO fit machen

Die meisten WordPress-Benutzer werden für die Kontaktmöglichkeit ein Plugin nutzen, mit welchem sich auf einfache Weise ein Formular zusammenklicken lässt. Sofern man eines der derzeit unterstützten Formulare nutzt (Contact Form 7, Gravity Forms, WooCommerce) kann man für den Einbau der Checkbox das Plugin „WP GDPR Compliance“, welches ich bereits im letzten Artikel zur Abänderung der Kommentarfunktion gezeigt habe, nutzen.

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WordPress: Kommentarfunktion per Plugin für die DSGVO fit machen

In einem anderen Artikel habe ich bereits beschrieben, wie man die Kommentarfunktion in WordPress „kastriert“ um die IP-Adresse des Kommentators nicht mehr zu speichern. Theoretisch stellt auch die Speicherung, zumindest für einen gewissen Zeitraum, wohl keine Verletzung der DSGVO dar, da man als Seitenbtreiber ein berechtigtes Interesse darlegen kann, aber wenn man es nicht braucht: Deaktivieren!

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Tobias Langner

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WordPress: Kommentare für einzelnen Artikel deaktivieren

Eine Sache die ich immer wieder vergesse, ist das Abschalten der Kommentarfunktion für einen einzelnen Artikel auf dem Blog.  Dabei sind es eigentlich nur 4-5 Klicks, die ich mir hier nun dokumentiere.

 

Warum überhaupt?

Wenn ein Artikel nur Spam-Kommentare bekommt, ist es mir zu mühselig die Spam-Kommentare alle zu löschen. Deshalb deaktiviere ich die Kommentarfunktion dann einfach. Zukünftig ist vielleicht der Einbau einer Captcha-Funktion angebracht, wobei mich das persönlich schon auf anderen Seiten extrem nervt.

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WordPress: Kommentarfunktion für die DSGVO kastrieren

Da die IP-Adresse eines Seitenbesuchers auch in die Kategorie „Personenbezogene Daten“ fällt, ist es nicht nur bei Google Analytics oder Piwik verboten diese langfristig zu speichern. Ebenfalls die Kommentarfunktion in WordPress speichert standardmäßig die IP-Adresse eines Kommentators. Im Regelfall hat man allerdings sowieso nichts von der gespeicherten IP-Adresse. Vermutlich könnte man diese nur gebrauchen, wenn eine Spam-Attacke oder dergleichen auf den Blog läuft, um diese IP vom Weiteren Kommentieren abzuhalten. Wenn man die Kommentare vor der Veröffentlichung allerdings eh selber auf den Inhalt prüft, was anzuraten ist, so hat man sowieso keinen Nutzen mehr von den IP-Adressen. Vorstellbar wäre für mich noch, dass man diese bei einer Anzeige, wegen Hass- oder rechtsradikaler Kommentare, verwenden könnte. Am einfachsten und rechtlich am saubersten ist es aber wohl nun die IP-Adresse einfach nicht zu speichern und ungewünschte Kommentare einfach zu löschen.

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404-Fehler – Redirect auf Sitemap in einem PHP-Webprojekt

In einem PHP-Webprojekt wollte ich, wenn ein Besucher eine in der Datenbank nicht vorhandene URL aufruft, statt der einfachen Meldung dass die Seite nicht existiert zusätzlich die Sitemap anzeigen. Die erste Idee war also in diesem Fall einfach auf die Sitemap-Seite umzuleiten und dort den zusätzlichen Text anzuzeigen.

 

Gewünschte Lösung

Um in PHP von einer aufgerufenen Seite auf eine andere umzuleiten reicht ein wenig Code:

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Word Press: Cannot modify header information – headers already sent

Nach dem Umzug eines Word Press-Blogs auf den Webspace bei All-Inkl gab es beim Versuch den Blog aufzurufen nur noch folgende Fehlermeldung:

In den beiden Dateien war nichts auffälliges zu finden. Wie schon desöfteren war die Datei-Kodierung das Problem. Dieses Kodierungsproblem muss beim Download und beim anschließenden neuen Upload mit Filezilla entstanden sein.

Die Dateien im Format UTF8 ohne BOM abspeichern. Dies geht z. B. in Notepad++:

Man findet auch einige Beiträge zu diesem Problem:
https://wordpress.org/support/topic/locked-out-cannot-modify-header-information/page/2/

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Beitrags-Revisionen löschen

Mit der Zeit bläht sich die WordPress-Datenbank unnötig auf, da von jedem Beitrag automatisch verschiedene Revisionen während der Erstellung und der nachträglichen Bearbeitung abgelegt werden. Bei mir waren das teilweise 50 Revisionen pro Beitrag.

Mit folgendem SQL-Befehl haut man konsequenzenlos alle Revisionen aus der Datenbank:

Dies sollte man nur anwenden, wenn man sich sehr sicher ist, dass man die alten Versionen nie wieder braucht. In meinem Fall ist die Datenbank von über 7 MByte auf gerade einmal 1,6 MByte geschrunpft und die Seite fühlt sich wieder etwas schneller an. Dass man vor solchen Aktionen ein Backup der Datenbank anlegt sollte jedem klar sein 😉

Tobias Langner

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Dokumentation von PHP-Anpassungen

Ich habe mich für meinen Blog für das Theme „Corpo“ entschieden und damit angefangen die aktuelle Version 1.2  meinen Bedürfnissen anzupassen. Anfangs wollte ich ein Standard-WP-Theme wie „Twenty Twelve“ verwenden und aufmotzen. Mittlerweile stehe ich bei diesem Theme aber auch schon tief im PHP-Sumpf und habe bereits viele Änderungen in den PHP-Files vorgenommen. Auf ein Premium-Theme verzichte ich, da ich beim Aufbau des Blogs auch etwas lernen möchte und letzt endlich auch mal ein eigenes Theme bauen möchte. Besonders wichtig scheint mir aber die Dokumentation vorgenommener Änderungen im Quellcode zu sein. Insbsondere für den Fall, dass man an einem Theme-Update nicht vorbeikommen sollte. Für den Anfang reicht mir hier noch ein einfaches Textfile, in dem ich mir die wichtigen Stellen festhalte. Eine lokale Kopie aller angepassten PHP-Files sollte man auch anlegen. In Zukunft werde ich mich wohl auch in das Thema „Child-Theme“ einarbeiten. Allerdings bringen Child-Themes auch nur bedingt etwas, da ja durch ein Update in den manuell angepassten Files eventuell wichtiger neuer Code fehlt.

theme dokumentation

Tobias Langner

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