Die IT-Abteilung – das Perpetuum Mobile eines Unternehmens?

Nach einem guten Jahrzehnt der Teilnahme am Arbeitsleben im IT-Bereich, finde ich es immer noch schlimm wie die IT-Abteilung oftmals gesehen wird. Recht machen kann man es in der Regel weder anderen Mitarbeitern noch den Chefs. Wenn etwas nicht läuft hat man sich zu wenig gekümmert. Wenn man sich um etwas kümmert das gerade funktioniert, um es für den Notfall abzusichern, dann verschwendet man Zeit. Ein Budget für die Abteilung gibt es meistens auch nicht. Wenn 20 € für Kabel ausgegeben werden müssen, muss man dafür manchmal sogar Formulare ausfüllen. Für neue Versionen eines Mail-Servers wird kein Geld ausgegeben, weil der „alte ja noch läuft“. Für die horrenden Kosten, durch den Zukauf weiterer Benutzer-Lizenzen, ist man auch verantwortlich, obwohl die IT-Abteilung diese meist am wenigsten benötigt. Neben den eigentlichen Aufgaben macht die IT oft auch Sachen, die eigentlich Aufgabe anderer Abteilungen sein müssten, wo die Mitarbeiter aber statt einer Maus und Tastatur besser nur einen Stift und einen Block in die Hand bekommen sollten.

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Tobias Langner

Ich arbeite seit mehreren Jahren als IT-Administrator, bin ausgebildeter Fachinformatiker für Systemintegration und Studium-„Pausierer“ an der FernUni Hagen

Achtung: Für die Richtigkeit der zur Verfügung gestellten Informationen, Skripte, etc. übernehme ich keine Gewähr. Deren Nutzung geschieht ausdrücklich auf eigene Gefahr!

Programmieren lernen? Das sollte man auf jeden Fall

Damals, so als ich 14 oder 15 Jahre alt war, hatte ich mir vor irgendwelchen Ferien mal vorgenommen Programmieren zu lernen. Dazu hatte ich mir eigentlich recht einfache Beschreibungen aus dem Internet geladen und ausgedruckt und wollte mich mit den Begrifflichkeiten „Variable“, „Funktion“ etc. ausgiebig beschäftigen. Sogar die kostenlose Visual Studio 2005(?)-Testversion hatte ich mir damals heruntergeladen und damit herumgespielt.

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Tobias Langner

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Alle Video2Brain-Tutorials kostenlos für Studenten

Erst vor kurzem fand ich heraus, dass man bereits seit Ende 2014 alle Video-Tutorials des bekannten Anbieters Video2Brain als Student der FernUni Hagen kostenfrei bekommt.

Hierzu kann man entweder über das VPN der FernUni zugreifen oder, wie ich es gemacht habe, über den EDU-Login mit den Zugangsdaten für den virtuellen Studienplatz der FernUni:
https://www.video2brain.com/de/edu-login

video2brain-1

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Tobias Langner

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MCTS 70-640 #2

Leider komme ich nicht so recht voran. Die Übungen aus dem Prüfungsbuch sind zwar recht gut, aber wenn ich ab und an mal Testfragen mache merke ich wie fernab die Art wie man da von Microsot befragt wird von der Arbeitspraxis entfernt ist. Dooferweise wird, sofern die Quellen die ich gefunden habe stimmen, die 70-640 bald wegen der neuen Server 2012-Zerifizierungen sowieso eingestellt -.-

Edit: Anscheinend wird der Zertifizierungsweg doch nicht eingestellt, aber der MCITP wird umbenannt in den MCSA 2008. Siehe auch hier

Tobias Langner

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MCTS 70-640 #1

Da ich das Selbststudium nochmals anfange und hoffe im Schnelldurchlauf die ersten Kapitel abzuhandeln werde ich das ganze nebenbei etwas dokumentieren.

Als Virtualisierungsplattform nutze ich VirtulBox von Oracle, da ich nun den VMware Player, VMware Server, HyperV und VirtualPC zum Vergleich genutzt habe und sich auf meinen Heimrechnern klar VirtualBox als die beste (kostenlose) Plattform erwiesen hat. Da ich kein Windows 8 nutze und auch nicht vor habe dies zu tun fällt HyperV somit auch weg. Wenn man sich als Zweitsystem einen Server 2008 oder 2012 installiert könnte man aber auch HyperV dafür problemlos nutzen. Mir reicht es aber auch so.

Da meine Hardware etwas betagt ist muss ich mich damit begnügen den virtuellen Servern (mit Windows Server 2008 R2) jeweils nur 512 MB Ram zur Verfügung zu stellen. Für die Übungsaufgaben sollte das aber reichen. Läuft zwar manchmal etwas zäh, aber muss man mit leben.

Da ich keine Lust habe jeden Server von Grund auf neu zu installieren kopiere ich einen mehrfach. Auf ein „Klonen“ über die GUI von VirtualBox verzichte ich. Das dauert zumindest bei mir wesentlich länger als die weiteren VM’s manuell neu anzulegen und die Platten zu kopieren.

VBOX Cloning

Beim Kopieren gilt es allerdings zu beachten, dass die virtuellen Festplatten nicht einfach so im Explorer kopiert werden können, aufgrund einer ID-Zuweisung (UUID) die VirtualBox vornimmt. Deshalb klone ich die Festplattendateien per Command Line in die entsprechenden Ordner:

Wichtig: Die Dateien können nachher nicht mehr so einfach umbenannt/verschoben werden, weil VirtualBox diese anhand der ID intern registriert.

Danach noch einen Server ohne GUI aufsetzen um auch gezwungen zu sein sich auf jeden Fall mehr mit der Command Line auseinander zu setzen. Und die Grundlage für das praktische Selbststudium steht schon mal… Des Weiteren sollte man nicht vergessen direkt am Anfang und im Verlauf der Übungen auch Snapshots zu erstellen, falls man mal was kaputt macht oder aufgabenbedingt zurück muss.

Tobias Langner

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MCITP bzw. MCTS 70-640

Nachdem ich lange pausiert habe fange ich mal wieder an das 1000 Seiten starke Prüfungsvorbereitungsbuch für den MCTS 70-640 durch zu arbeiten. Schon die erste Prüfungsfrage ist schwammig gestellt und wäre von mir falsch beantwortet worden. Und man stellt fest, dass man immerhin nicht der erste ist der darüber stolpert: http://www.mcseboard.de/topic/156530-frage-zu-ner-testfrage-70-640/

Tobias Langner

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Fazit zur Fortbildung mit OpenHPI

Momentan „besuche“ ich den Kurs „Datenmanagement mit SQL“ auf der OpenHPI-Plattform. Dies ist nun der dritte Kurs den ich auf dieser recht neuen Plattform „anfange“. Den Kurs zu TCP/IP habe ich mehr oder weniger nebenher zum Ende der Ausbildung gemacht und ein bisschen als Prüfungsvorbereitung genutzt und auch erfolgreich abgeschlossen. Den darauf folgenden, thematisch recht interessanten, Kurs zum Thema „Semantic Web“ habe ich nach 2 oder 3 Wochen nicht mehr weiter verfolgt. Es lag nicht daran, dass der Kurs auf Englisch war. Allgemein ist das Niveau doch etwas hoch und das Zeitlimit (jeweils eine Woche für einen recht umfangreichen Themenabschnitt mit Hausaufgabe) etwas knapp bemessen. Angeblich sind die Kurse ohne Vorkenntnisse absolvierbar. Gerade in dem aktuellen SQL-Kurs, der eigentlich mehr ein Datenbank-Konzeptions-Kurs ist, ist das absolut nicht der Fall. Weshalb ich diesen auch nur mit mäßigem Erflog zu Ende führen werde. Auch wenn einiges an Wissen und an Anregungen zum Weiterlernen hängen bleibt ist dieses Format doch noch etwas unausgereift. Deshalb kann ich das leider nicht uneingeschränkt weiterempfehlen und werde wohl auch nach diesem Kurs auf der Plattform erst mal eine Pause einlegen und die weitere Entwicklung im Auge behalten.

Tobias Langner

Ich arbeite seit mehreren Jahren als IT-Administrator, bin ausgebildeter Fachinformatiker für Systemintegration und Studium-„Pausierer“ an der FernUni Hagen

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