Software fürs Home-Office zum Nulltarif

In der aktuellen Notsituation, die Tausende Menschen ins Home-Office zwingt, bieten viele große Unternehmen viel Software vorübergehend in Basis- oder Vollversionen zum Nulltarif an. Allerdings gibt es natürlich auch gute Software, die immer schon gratis einsetzbar gewesen ist. Hier folgt eine Übersicht.

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Lokal installiertes Outlook hängt bei Verwendung von Office365

Leider ist nicht alles was neu ist unbedingt besser. So auch der Zugriff von einem lokalen aktuellen Outlook auf ein Office365-Konto. Selbst bei ausreichender Performance des Rechners und ausreichender Internet-Bandbreite kann es zu deutlichen Verzögerungen und sogar zum Absturz des Programms kommen. Gerade jetzt, wo vermutlich viele Arbeitnehmer aufgrund von Corona im Home-Office auf Dienste wie Office365 zurückgreifen werden, ist dies unter Umständen eine deutliche Bremse. Es lässt sich aber meist leicht beheben.

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Home-Office für alle dank Corona-Virus? – IT-Fallstricke

Viele Unternehmen haben bereits Mitarbeiter ins Home-Office geschickt. Solange diese „nur“ am Schreibtisch sitzen stellt dies für die Arbeit auch kein wirkliches Hindernis dar und ist grundsätzlich eigentlich zu begrüßen. Jedoch gibt es bei einer solchen „Hals über Kopf“-Aktion wahrscheinlich wieder viele Dinge, an die keiner denkt wenn man Mitarbeiter zum ersten Mal massenweise ins Home-Office schickt. Welche das sein könnten zeige ich in diesem Artikel.

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Office365-Konten in Outlook 2010 nutzen

Wer beispielsweise nur einen Office365-Tarif für Exchange Online gebucht hat, welcher keine entsprechend lokal installierbaren Office-Produkte wie Outlook beinhaltet, aber noch über Outlook 2010 verfügt, möchte eventuell gerne sein Office365-Mail-Konto in diesem alten Outlook verwenden. Oder man möchte dieses vielleicht aus anderen Gründen übergangsweise noch weiter verwenden. Leider gibt es dafür keinen einfachen Assistenten um das Konto hinzuzufügen. Man kann dies aber, wie ich es in diesem Blogbeitrag beschreibe, manuell einrichten und nutzen.
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Outlook: AutoComplete für Adresseingabe manuell kopieren

Die AutoComplete-Funktion für die Eingabe von Empfänger-Mail-Adressen ist ein Outlook-Feature, das wohl von den meisten Usern, wie mir selber auch, aus Bequemlichkeit als „Kontaktspeicher“ missbraucht wird. Das Anlegen von Kontakten in Outlook, wie es eigentlich vorgesehen wurde, ist Zeit raubend und man spart es sich deshalb meistens. Denn die Personen, an die man bereits Mails geschickt hat, werden sowieso bei der nächsten Eingabe einer Mail-Adresse automatisch vervollständigt. Blöd nur, wenn man diesen AutoComplete-Speicher im Zuge einer manuellen Migration oder aus einem anderen Grund sichern und wieder einspielen muss. Dies ist nicht ganz trivial.

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Lokaler und Domänen-Benutzer gleich benannt

Dies ist mir bereits vor einiger Zeit mal passiert: Ein Benutzer ließ sich trotz aller entsprechenden Rechte einfach nicht auf einem Terminalserver anmelden. Der Sonderfall war allerdings, dass der Rechner, von dem aus der Zugriff stattfinden sollte, nicht Mitglied der Domäne gewesen ist und die Anmeldeinformationen für die RDP-Sitzungen dort vom entsprechenden Benutzer gespeichert wurden. Dann bekam der Nutzer einen neuen Rechner und plötzlich kam er nicht mehr auf den Terminalserver.

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Powershell-Skript als Benutzer-Anmeldeskript in einer Domäne nutzen?

Dass man mit der Powershell wesentlich komfortabler programmieren und Aufgaben erledigen kann, als mit der guten alten Kommandozeile bzw. Batch-Dateien, dürfte seit langem kein Geheimnis mehr sein. Daher ist es naheliegend, insbesondere wenn die entsprechenden Aufgaben sonst nicht gut umsetzbar sind, auch für ein Benutzer-Anmeldeskript innerhalb einer Windows-Domäne auf die Powershell zurückzugreifen. Dies geht allerdings nicht ohne einen kleinen Trick.

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Standarddrucker auf dem Terminalserver

Es ist ein bisschen kompliziert mit Druckern. Nicht nur, dass die meisten einem mit unsinnigen Fehlermeldungen auf den Nerv gehen, auch softwaretechnisch nerven diese oft. In diesem Fall sind es zwar nicht direkt die Drucker schuld, aber man hat es nicht leicht, wenn man verschiedene Nutzer zufrieden stellen muss. So z. B. bzgl. des Standarddruckers in den Benutzersitzungen eines Windows-Server-Remotedesktophosts, der weitläufig noch immer eher als „Terminalserver“ bekannt ist.

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Domain-Admin hat keine Rechte für control.exe und mmc.exe unter Windows Server 2019

Ein unschöner Fehler hat sich im Windows Server 2019 eingeschlichen. Nach der Installation funktioniert dieser an sich ohne Einschränkungen. Die Probleme beginnen, nach dem man diesen einer Domäne hinzugefügt hat und dann mit dem Domain-Admin Änderungen an der Netzwerkkonfiguration vornehmen möchte. Hier hat Microsoft anscheinend bei den Berechtigungen irgendetwas versaut.

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Windows 10: Standorttyp des Netzwerks ändern

Je nach Sicherheitseinstellungen sind bestimmte Dinge, z. B. aufgrund der Portfreigaben nur für ein „privates“ oder ein Domänen-Netzwerk, konfiguriert worden. Dass macht durchaus Sinn, wenn bestimmte kritische Dienste nicht in einem öffentlichen Netzwerk genutzt werden sollen. Nervig ist es allerdings, wenn Windows das den Standorttyp des Netzwerks falsch erkannt hat und dadurch Dinge nicht funktionieren, die es aufgrund des eigentlichen sicheren Netzwerks sollten.

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