Organspende, DSGVO und so was

In den letzten Tagen habe ich mich mal mit etwas abseits von Technologie beschäftigt, weil es momentan auch Gesprächsstoff ist: Organspende. An sich passt dieses Thema eigentlich nicht wirklich auf diesen Blog, da er eigentlich für technische Themen gedacht ist. Aber die Verbindung kommt gleich 😉

Organspende. Ein Thema über das man sich auf jeden Fall Gedanken machen sollte. Sowohl wenn man spenden will, wie auch für den Fall, dass man dies ausdrücklich nicht möchte. Vorab: Ich habe mir heute einen Haufen „Nicht-Spender“-Ausweise (in Deutsch und Englisch) gemacht und werde auch an verschiedenen Stellen ausführliche Widerspruchserklräungen hinterlegen. Nun kann man sich fragen warum, was auch berechtigt ist. An sich mag Organspende, im Fall des Ablebens, eine tolle Möglichkeit sein jemand anderem vielleicht das Leben zu retten und ich spreche meinen Respekt aus für die Leute die dies machen.

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USB-Server für Smartcards/USB-Dongles

Ein laut dem Netz beliebtes Problem bei IT-Administratoren: USB-Dongles und Server-Virtualisierung. Wenn man z. B. DATEV im Einsatz hat, dann benötigt man zur Authentifizierung bzw. als Lizenz einen USB-Dongle bzw. eine Smartcard.

 

Problem

Sowohl unter aktuellen VMware-Versionen, bei HyperV sowieso, lässt sich ein Dongle nicht vernünftig an eine VM durchreichen. Bei VMware hat dies in der Vergangenheit, zumindest bei Version 5.1, zwar funktioniert, aber offiziell unterstütz war es laut meiner Recherche wohl eigentlich noch nie. Das Durchreichen von USB-Geräten ist wohl eher nur was für Speichersticks oder Festplatten.

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SSD Tausch: SanDisk gegen Crucial

Vor ein paar Tagen habe ich meine SanDisk Ultra2 mit 240 GByte gegen zwei 480 GByte-SSDs von Crucial (BX300 SSD) ausgetauscht.

Die gab es für günstige 69 € (inkl. Versand) das Stück bei Media-Markt und dank eines Paypal-Gutscheines für den Kauf über eBay und zweier Media-Markt-Gutscheine sogar noch etwas günstiger 😀

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VMWare: vCenter-Installation

Für die komfortable Verwaltung von mehreren VMware-Servern gibt es  das sogenannte „vCenter“. Dieses läuft als eine eigenständige virtuelle Maschine auf einem der Server und erstellt sogar intern eine eigene Domäne. Der Download ist erst möglich, sobald man den entsprechenden Proukt-Key bei VMware registriert hat. Entgegen meiner Erwartung ist die ISO-Datei, die man beim Download erhält, kein bootbares Installations-Image und braucht nicht in den Datastore eines ESXi-Hosts kopiert werden.

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Acronis: Alte Backups mit neuer Version

Beim Wechsel einer veralteten Acronis-Version für virtuelle Server fällt neben den ganzen Änderungen an der Weboberfläche und der Appliance, die man selber auf einem Windows- oder Linux-Server aufsetzen muss, vor allen Dingen auf, dass die Backup-Dateien verändert wurden. Während man damals die Backups aller Server auch in einem Archiv speichern konnte, so ist dies heute in der Version 12.5 nicht mehr der Fall. Für jede virtuelle Maschine wird automatisch immer eine eigene Archiv-Datei angelegt. Ob es an sich so eine gute Wahl gewesen ist eine Datei für alle Server anzulegen, da bei einer Beschädigung der einen Datei wohl alle Server-Backups schrott gewesen wären, sei einmal dahin gestellt. Rückwirkend würde ich diese Option vermutlich gar nicht mehr auswählen.

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VMware: Partner Activation Codes

Nach langer Zeit bin ich mal wieder mit der Einrichtung von VMware-Maschinen beschäftigt. Wenn der Key von einem Reseller kommt, dann muss der Key bei VMware erst einmal in brauchbare Keys umgewandelt werden. Dies geht aus dem Lizenzschreiben allerdings nicht so wirklich hervor.

Bei den vom Reseller ausgehändigten Keys handelt es sich lediglich um sogenannte „Partner Activation Codes„, auch wenn diese auf dem Schreiben des Resellers nicht so benannt werden, sondern dort defintiv die Rede von einem Lizenzkey ist. Der Versuch den Key in einem VMware-Konto unter der Produktregistrierung einzutragen schlägt fehl.

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Fujitsu iRMC: Test-E-Mail schicken

Ähnlich wie bei HP-Servern, mit denen ich einige Jahre beruflich zu tun hatte, gibt es bei Fujitsu-Servern, mit denen ich jetzt hantiere, auch eine Hardware-Lösung für die Wartung des Servers. Bei Fujitsu ist es der sogenannte iRMC (Integrated Remote Management Controller), welches einen Funktionsumfang wie das iLO (Integrated Lights-Out)  von HP vorweist.

Besonders praktisch ist es, wenn man sich bei auftretenden Fehlern oder Temperaturüberschreitungen per E-Mail informieren lassen kann. Die entsprechende Konfiguration dazu nimmt man unter Einstellungen > Dienste > E-Mail Benachrichtigungen vor. Dort kann man den SMTP-Server und wenn nötig Zugangsdaten hinterlegen. Was ich dort und auch in der Konfiguration der Benutzer vermisst habe, ist eine Testfunktion für den Mail-Versand. Beim Benutzer legt man eine E-Mail fest, an welche die Warnungen geschickt werden. Meiner Meinung nach wäre hier in der Konfiguration der ideale Platz um einen Test anzubieten.

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Windows: Netzlaufwerk und Netzwerkdienste ohne Verbindung nutzen

Eine schöne Unart vieler Programme, gerade irgendwelcher Branchenlösungen, ist die Nutzung von Netzlaufwerken. Selbst wenn das Programm auf demselben Computer ausgeführt wird, muss das Arbeitsverzeichnis als ein Netzlaufwerk eingebunden werden. Davon abgesehen, dass dies oftmals zu unnötigen Rechtevergaben führt, so dass Exe-Dateien von Netzlaufwerken grundsätzlich gestartet werden können, so war dieses Verhalten von Microsoft auch gar nicht vorgesehen. Dazu gab es vor einigen Jahren mal einen Knowledgebase-Artikel den ich aber auch nach einiger Recherchearbeit leider nicht mehr finden konnte.

Besonders ärgerlich, wenn es eigentlich unnötig ist, dass die Anwendung vom Netzlaufwerk gestartet wird, dass man diese je nach Betriebssystem ohne Netzwerk dann agr nicht verwenden kann! Einige Möglichkeiten zur Abhilfe zeige ich in diesem Artikel.

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Microsoft Access: Datenbank angeblich durch anderen Benutzer gesperrt

In einer Access-Datenbank wollte ich mit einer einfachen SQL-Abfrage in jedem Eintrag der Datenbank den Inhalt eines Feldes löschen. Die Abfrage sah ungefähr so aus:

Leider kam bei jedem Versuch die folgende Fehlermeldung:

Das Microsoft Access-Datenbankmodul hat den Vorgang angehalten, da Sie und ein weiterer Benutzer gleichzeitig versuchen, dieselben Daten zu ändern.

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