Buch-Review: Rich Kid, Smart Kid (von Robert Kiyosaki)

Ebenfalls vor einiger Zeit las ich das Nachfolger-Buch des Verkaufsschlagers „Rich Dad, Poor Dad“ namens „Rich Kid, Smart Kid“. Auch in diesem Werk geht es natürlich um finanzielle Freiheit und wie man diese erreichen kann. Allerdings liegt der Fokus mehr auf der Finanzbildung die man seinem Kind mit auf den weg geben sollte und dem Unterschied dessen, was reiche Eltern im Gegensatz zu armen Eltern ihren Kindern an Finanzwissen mit auf den Weg geben.

Im Groben geht es in dem Buch darum, dass die Schulbildung für den finanziellen Erfolg nahezu unbedeutend ist. Herr Kiyosaki führt hier beispielsweise an, dass er von seinem Bänker noch nie  nach seinem Schulzeugnis gefragt wurde, als er eine Finanzierung für ein Unternehmen oder eine Immobilie benötigte. Vielmehr ist hier der von ihm so betitelte „finanzielle IQ“ ausschlagebend. Und für diesen kann man in der Schule oder im Studium leider keine Punkte ergattern!

 

Meine Meinung

Es ist ein unterhaltsames Buch, welches recht gut an den Vorgänger anknüpft, aber dabei leider vieles nur anders geschrieben wiederholt was man bereits im Vorgänger gelesen hat. Dies soll nicht abwertend gemeint sein, allerdings nervt es natürlich schon etwas. Trotzdem sollte man das Buch ruhig lesen wenn man sich für die Thematik interessiert.

Tobias Langner

Ich arbeite seit mehreren Jahren als IT-Administrator, bin ausgebildeter Fachinformatiker für Systemintegration und Studium-„Pausierer“ an der FernUni Hagen

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