Cloudflare: DNS-Alternative zu Google?

Eine beliebte Methode bei Problemen mit einem lahmen DNS-Server des Internetproviders ist es, einfach die Google-DNS-Server im Router/in der Firewall einzutragen und diese zu nutzen. In der Regel sind diese schneller als die des Internet-Providers. Allerdings gibt man natürlich alle Anfragen nach Domains auch direkt in die Hände von Google, wie man es mit fast allen Daten macht wenn man online unterwegs ist.

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WordPress: Neuen Editor deaktivieren

Neu ist immer besser… Leider oftmals nicht. Seit dem letzten Major-Update von WordPress auf Version 5 gibt es einen neuen Editor namens „Gutenberg“, welcher vielleicht ganz nett gedacht sit um leichter die Artikel zu gestalten, der aber gerade in Kombination mit so manchem Plugin nur für Probleme sorgt.

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Rechte an Screenshots?

Eigentlich wollte ich schon vor Ewigkeiten einen Artikel dazu schreiben, aber nun dümpeln diese paar Zahlen schon seit Ewigkeiten als Entwurf herum.

Deshalb veröffentliche ich das jetzt einfach mal, bevor es nie dazu kommt. Grundsätzlich habe ich mir vor einiger Zeit mal die berechtigte Frage gestellt, ob man Screenshots für Tutorials in Büchern oder Blogartikeln so einfach verwenden kann oder ob es da rechtliche Bedenken gibt.

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Datenschutzbeschwerde: Mal wieder eine Rückmeldung

Nach gut einem halben Jahr gab es mal wieder eine Rückmeldung bzgl. einer von mir bei der Datenschutzbehörde gemeldeten Webseite einer deutschen Stadt.

Das Ergebnis ist meiner Meinung nach so wie diese ganze Datenschutz-Geschichte: Unbrauchbar und nicht eindeutig genug.

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WordPress: Sicherheitslücke in GDPR-Compliance-Plugin

Wie auch von Heise berichtet wird, geht gerade ein Angriff mit Hilfe einer Sicherheitslücke in dem wahrscheinlich von sehr vielen Webseiten-Betreibern genutzten Plugin „WP GDPR Compliance“ auf Webseiten, los die auf WordPress setzen. Auch diesen Blog hat es erwischt, was sich dadurch äußerte, dass plötzlich neue Benutzerkonten angelegt wurden, die zum Schreck auch noch über Admin-Rechte verfügten:

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AdSense und die DSGVO – Resümee nach 5 Monaten

Vor einer gefühlten Ewigkeit habe ich folgende Artikel zum Thema Google Adsense in Verbindung mit der DSGVO verfasst, an deren „rechtlicher“ Gültigkeit sich meiner Meinung nach nichts geändert hat und die technisch aus meiner Sicht auch so umgesetzt werden müsste wie von mir beschrieben. Hier kann man allerdings, wie es wohl auch viele sind, geteilter Meinung sein. Die entsprechenden Artikel habe ich hier nochmals verlinkt:

 

AdSense DSGVO-konform nutzen:

Teil 1 & Teil 2

Personalisierte Anzeigen DSGVO-konform (meiner Ansicht nach)

 

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Personalisierte Google Adsense-Anzeigen wieder einbauen

Im Zuge der DSGVO hatte ich, wie es allseits empfohlen worden ist, die personalisierten Werbeanzeigen von Google Adsense deaktiviert. Zur Sicherheit habe ich sogar noch das Laden der Skripte vom Google-Server mit Hilfe einer eigenen Anpassung unterbunden. In diesem Artikel habe ich gezeigt wie ich das gemacht habe.

Allerdings sind, wie ich es erwartet habe, die Werbeeinnahmen der betroffenen Webseite seitdem auf ein Viertel des vorigen Wertes gesunken! Also ist Google Adsense völlig unbrauchbar mit der Einstellung nur noch inhaltsbezogene Werbung anzuzeigen.

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Spreadshirt in der Datenschutzerklärung?

Muss man Spreadshirt eigentlich auch in der Datenschutzerklärung angeben wenn man auf Artikel in einem Shop verlinkt? Theoretisch vermute ich, dass dies eigentlich nicht notwendig ist, da beim bloßen Verlinken keine Datenverarbeitung stattfindet. Aber da es ja auch bei Facebook-Fanpages nun alles eine Auslegungssache ist, sollte man vielleicht trotzdem einfach einen solchen Shop, auf den man hier und dort verweist, in der eigenen Datenschutzerklärung erwähnen.

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Eigene Domain, aber anderer Mail-Anbieter

Mittlerweile ist mir dieses Phänomen verstärkt aufgefallen: Ein (kleines) Unternehmen hat zwar eine Webseite mit dem korrekten Frimennamen, aber eine E-Mail-Adresse wie firmenname@gmx.de oder firmenname@t-online.de. Im Jahr 2000 war das vielleicht noch ok, aber wir leben im Jahr 2018. Auf mich macht das immer einen etwas merkwürdigen Eindruck. Gerade wenn es um Firmen geht, die vielleicht sogar im IT-Umfeld tätig sind, finde ich, macht dies keinen kompetenten Eindruck und schon etwas peinlich.

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Leistungsschutzrecht und Upload-Filter – Nach der DSGVO eine entschärfte Bombe

Achja, wer hätte erwartet, dass das Internet einmal einen solchen Erfolg haben wird und sich die Industrie nicht dagegen wehren kann, dass viele klassische Geschäfte verschwinden und dorthin abwandern. Nun versuchen die „Alteingesessenen“ die Uhr wieder etwas zurückzudrehen…

Vorwarnung: Ich persönlich habe in meinem Leben noch nie eine Tageszeitung gekauft oder für die Nutzung eines Nachrichtendienstes gezahlt und werde dies vermutlich auch in Zukunft nicht tun. Sollte man sich deshalb schlecht fühlen? Das denke ich nicht unbedingt. Die meisten Nachrichten sind, so leid es mir tut, auch einfach nicht lesenswert. Überhaupt sollte man meiner Meinung nach viel weniger Nachrichten schauen, hören oder lesen. Warum? Weil es befreiend ist, sich nicht auch noch um irgendeine Gruppe Menschen zu scheren, die gerade irgendwo auf der anderen Seite der Welt in der Klemme steckt. Man wird daran nichts ändern können, also ist es für einen selber nur eine unnötige Last.

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