Analytics: Eigene Seitenaufrufe nicht tracken

Um die eigenen Seitenaufrufe in der Traffic-Analyse auszuklammern schlägt einem Google Analytics die Konfiguration eines IP-Filters vor. Dies mag in einem Firmennetzwerk hinter einer festen öffentlichen IP auch Sinn machen. An einem Privatanschluss allerdings nicht. Hier müsste man ein zusätzliches Cookie oder dergleichen setzen.

Damit eigene Seitenaufrufe von Google Analytics oder Piwik bzw. Matomo nicht mehr erfasst werden, gibt es aber eine fast schon viel zu einfache Lösung:

Statt zusätzlichen Code einzubauen, kann man auch einfach die OptOut-Möglichkeit, die man für den Besucher sowieso laut Gesetz implementieren musste, selber verwenden. Ein Klick auf den Link in der Datenschutzerklärung und die eigenen Seitenaufrufe werden nicht mehr getrackt.

Das einzig blöde ist, dass man dies natürlich auf allen eigenen Geräten machen muss und auch wiederholen muss, wenn man diese mal komplett neu aufsetzen sollte.

Tobias Langner

Ich arbeite seit mehreren Jahren als IT-Administrator, bin ausgebildeter Fachinformatiker für Systemintegration und Studium-„Pausierer“ an der FernUni Hagen

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