Machs gut Google Analytics

Zwar habe ich bereits etwas zur neuen Regelung beim Einsatz von Google Analytics geschrieben, nämlich dass man den ADV-Vertrag dafür online abschließen kann, aber ich habe mich dafür entschieden Google Analytics ab dem 25.05 einfach nicht mehr zu nutzen. Dies mag ein radikaler Schritt sein, aber wenn man nur wenige Auswertungen in diesem mächtigen Tool wirklich nutzt, sollte man sich die Frage stellen, ob dies wirklich nötig ist. Zur Risikominimierung macht es Sinn dies gerade bei kleineren Webseiten und Blogs einfach zu kicken.

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Analytics: Eigene Seitenaufrufe nicht tracken

Um die eigenen Seitenaufrufe in der Traffic-Analyse auszuklammern schlägt einem Google Analytics die Konfiguration eines IP-Filters vor. Dies mag in einem Firmennetzwerk hinter einer festen öffentlichen IP auch Sinn machen. An einem Privatanschluss allerdings nicht. Hier müsste man ein zusätzliches Cookie oder dergleichen setzen.

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Google Analytics – Vertrag mit Google

Da ich dies für einen Bekannten gerade mache, möchte ich in diesem Artikel noch einmal zeigen, was man aufgrund der aktuellen Rechtslage neben des korrekten Einbaus auf der Webseite machen muss, um Google Analytics rechtskonform einzusetzen. Man muss nämlich einen Vertrag mit Google schließen, da man die Benutzerdaten an ein anderes Unternehmen, dass seinen Sitz bzw. seine Server auch noch im Ausland hat, sendet. Ohne diesen Vertrag müsste man wohl von jedem Benutzer eine eindeutige Erlaubnis einholen und diesen direkt beim Seitenaufruf umfangreicher als bisher üblich über die Datenerhebung informieren. Das heißt auch, dass man alte Daten, die ohne einen solchen Vertrag gesammelt wurden, theoretisch löschen muss.

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