AutoIt – Wo ist der Recorder hin?

Nach ungefähr 10 Jahren brauchte ich AutoIt, dasich bevor ich überhaupt eine Zeile programmieren konnte gerne genutzt habe, für einen Test. Da ich kaum noch eine Ahnung von der Syntax habe, wollte ich erst einmal alle zu wiederholenden Aktionen mit dem Recorder aufnehmen, ähnlich dem Makro-Recorder in Excel. Leider gibt es da ein kleine Problem…

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Powershell-Skript als Benutzer-Anmeldeskript in einer Domäne nutzen?

Dass man mit der Powershell wesentlich komfortabler programmieren und Aufgaben erledigen kann, als mit der guten alten Kommandozeile bzw. Batch-Dateien, dürfte seit langem kein Geheimnis mehr sein. Daher ist es naheliegend, insbesondere wenn die entsprechenden Aufgaben sonst nicht gut umsetzbar sind, auch für ein Benutzer-Anmeldeskript innerhalb einer Windows-Domäne auf die Powershell zurückzugreifen. Dies geht allerdings nicht ohne einen kleinen Trick.

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Powershell: Fenster nach Skriptausführung nicht automatisch schließen

Wenn man ein Powershell-Skript testet und dieses nicht wie gewünscht funktioniert, gibt es nichts nervigeres, als wenn dieses dann einfach geschlossen wird. Die eventuell aufgetretenen Fehlermeldungen kann man dann nicht mehr einsehen. In der Powershell ISE ist dies natürlich kein Problem, aber beim Test auf einem Zielsystem, wo das Skript vielleicht automatisch laufen soll, schon eher. Schon bei Batch-Dateien konnte man sich mit dem Befehl „pause“ am Ende des Skripts behelfen. Bei der Powershell gibt es noch andere Möglichkeiten.

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Die Gefahr durch mit Adminrechten ausgeführte Skripte

Bezüglich der Gefahr durch zu großzügig vergebene Zugriffsrechte auf Netzwerkfreigaben, wie es bei Branchensoftware gerne direkt vom Supporter des Softwareherstellers eingerichtet wird, habe ich bereits in diesem Artikel geschrieben. Im folgenden möchte ich eine Gefahr aufzeigen, die ebenfalls oftmals in diesem Zusammenhang geschaffen wird. Es geht sich um Skripte die beispielsweise einen Import von Daten oder dergleichen für diese Branchensoftware automatisieren.

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Powershell: UTF8-Problem beim Export

Leider wird es wohl immer ein leidiges Thema bleiben: Das Encoding! So ist  UTF8 mit dem sogenannten „Byte Order Mark“ immer wieder für die Inkompatibilität in den Programmen, in denen man versucht eine so codierte Datei zu öffnen, bekannt. So ist es auch, wenn man eine ältere Powershell-Version nutzen muss und dort z. B. versucht eine XML-Datei abzuspeichern. Was man auch versucht, das Encoding „zerhaut“ einem die ausgegebenen Dateien. Nur mit einem Trick habe ich es unter Windows Server 2008R2 mit einer frühen Powershell-Version (2.0 glaube ich) doch noch hinbekommen.

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Replace und Escaping in Powershell

Kürzlich habe ich ein kleines Powershell-Skript geschrieben, dass den Inhalt einer XML-Datei anpassen soll, bevor dieser von einem anderen Programm weiterverarbeitet wird. Im Prinzip soll das ganze nichts wildes machen, sondern lediglich einige Begriffe ersetzen, die im Programm aus dem es exportiert wird nicht veränderbar sind. Dabei muss man allerdings auf das Escaping achten.

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Client-Rechner und Anwendungen von Netzlaufwerken

Mir wird es nie einleuchten, warum Softwarehersteller sich so an der Nutzung von Netzlaufwerken festklammern, grade auch wenn die Ausführung von Programmen von diesen selbst von Microsoft selber nicht empfohlen wird, aber egal.

Wenn das ganze dann auch noch auf Client-Rechnern in einer Außenstelle zum Einsatz kommt, wo das Verzeichnis sogar lokal auf dem Rechner liegt und auf diesem selber als Netzlaufwerk eingebunden wird, und der zweite Client-Rechner zwecks Datensynchronität das Netzlaufwek vom ersten Client-Rechner einbinden muss, dann kann es zu Problemen kommen, die ich in diesem Artikel erläutere.

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Grausame Batch-Syntax: if und else

Heute musste ich wieder einmal länger überlegen warum mein Batch-Skript nicht funktionierte. Dies ist der super intuitiven Syntax geschuldet, die ich ab und an wieder vergesse wenn ich länger nichts größeres damit machen musste. Grundsätzlich sind komplexere Sachen in Batch eher „schwierig“ umzusetzen und werden leicht zu Spaghetti-Code. Das ändert aber die meisten Softwarehersteller auch im Jahr 2019 nicht daran einige Teile ihrer Softwarelösung mit Hilfe eines ganzen Haufens von Batch-Skripten zu realisieren, die sich dann auch noch gegenseitigt mit irgendwelchen Parametern aufrufen. Dann braucht man sich als Admin auch nicht schlecht fühlen so etwas zu machen 😀

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Windows Server 2016: WSUS startet nicht vernünftig

Bei Windows-Betriebssystem kommen einige Probleme in der einen oder anderen Form leider immer wieder auf. So habe ich einen WSUS-Server auf Basis des neuen Windows Server 2016 aufgesetzt und ein schönes Problem, dass ich vor Ewigkeiten auf einem Windows Server 2003 hatte: Bestimmte Dienste starten einfach nicht zuverlässig!

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Anmeldeinformationen für freigegebene Ordner speichern

Für den Zugriff auf viele Ordnerfreigaben, die auf Rechnern außerhalb der Domäne liegen, war es nötig die Anmeldeinformationen dauerhaft auf dem Server zu hinterlegen. In der Regel müssen diese nach einiger Zeit neu eingegeben werden. Das Problem ist, dass die Software die diese Freigaben nutzen soll, leider selber nicht die entsprechenden Anmeldeinformationen übergeben kann, sondern einen Pfad erwartet, auf den sie sofort zugreifen kann.

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