Adobe Acrobat Reader meldet Grafikfehler beim Drucken

Ein merkwürdiges Problem bzgl. dem Drucken aus dem Adobe Acrobat Reader in Kombination mit dem HP PCL6-Treiber trat heute auf. Ob dies etwas mit dem verwendeten Treiber zu tun hat weiß ich nicht, aber da ich es nicht mit einem anderen Treiber ausprobiert habe erwähne ich diesen.

Beim Versuch eine kleine PDF-Datei (ein eingescanntes Dokument) auszudrucken, passierte eine ganze Zeit lang gar nichts und der Druckdialog blieb bei 0% stehen. Nach gefühlt mehreren Minuten kommt dann die Meldung, dass ein Grafikfehler aufgetreten ist:

Vermutlich lässt sich dieses Problem durch einen, meiner Meinung nach, besseren PDF Reader wie den PDF-Xchange-Viewer direkt umgehen. Seitdem ich diesen benutze, ist das Benutzen von PDF’s sowieso einfacher geworden, da der Adobe Reader doch in seinen Funktionen recht „beschnitten“ ist im Vergleich zu anderen Tools.

Das Problem im Adobe Reader ließ sich aber durch eine Einstellungsänderung umgehen. Dazu setzt man unter den „Erweiterten Druckereinstellungen“ den Haken bei „Als Bild drucken“:

Meine Vermutung ist, dass irgendeine Formatierung, vielleicht auch durch etwas dass der Scanner in die Datei geschrieben wurde, bei der Umsetzung durch den Druckertreiber zu dem Problem führt. Was dies bei dem vorliegenden PDF gewesen sein kann ist mir zwar nicht ganz verständlich, da in dem eingescannten Dokument ja sowieso nur Bilder enthalten sind, aber es hat geholfen.

 

Tobias Langner

Ich arbeite seit mehreren Jahren als IT-Administrator, bin ausgebildeter Fachinformatiker für Systemintegration und Studium-„Pausierer“ an der FernUni Hagen

Achtung: Für die Richtigkeit der zur Verfügung gestellten Informationen, Skripte, etc. übernehme ich keine Gewähr. Deren Nutzung geschieht ausdrücklich auf eigene Gefahr!

Aufpassen wo man eine .htaccess-Datei ablegt

Vor einiger Zeit habe ich Änderungen an einer .htaccess-Datei und diese immer direkt auf den Webspace geladen um die Auswirkungen zu testen. Dafür habe ich mir anfangs die .htaccess-Datei im aktuellen Stand heruntergeladen und auf mein Projekt-Laufwerk gelegt, also einfach ins Stammverzeichnis. Auf diesem Laufwerk lagern auch die Ordner, die im lokalen Apache von Xampp laufen. Wie es der Zufall so will, habe ich an diesen Projekten danach ein paar Tage nicht lokal gearbeitet. Als ich dann weiterarbeiten wollte, ließ sich keines meiner Webprojekte aufrufen. Stattdessen gab es solche 404 oder 500er Fehlermeldungen:

Ich habe dann verzweifelt in den .htaccess-Dateien meiner Webprojekte nach Fehlern gesucht bzw. nach einem Fehler in der Apache- oder Xampp-Konfiguration. Leider kam mir erst nach einiger verschwendeter Zeit in den Sinn, was ich ein paar Tage zuvor gemacht hatte. Kaum hatte ich die .htaccess-Datei im Stammverzeichnis wieder gelöscht, lief wieder alles. Es war mir bis dahin gar nicht bewusst, dass eine .htaccess-Datei in einem übergeordneten Ordner berücksichtigt wird, auch wenn dieser sich ja eigentlich außerhalb des Projektpfades, der in der httpd-vhosts.conf angegeben ist, befindet.

Tobias Langner

Ich arbeite seit mehreren Jahren als IT-Administrator, bin ausgebildeter Fachinformatiker für Systemintegration und Studium-„Pausierer“ an der FernUni Hagen

Achtung: Für die Richtigkeit der zur Verfügung gestellten Informationen, Skripte, etc. übernehme ich keine Gewähr. Deren Nutzung geschieht ausdrücklich auf eigene Gefahr!

Word Press: Cannot modify header information – headers already sent

Nach dem Umzug eines Word Press-Blogs auf den Webspace bei All-Inkl gab es beim Versuch den Blog aufzurufen nur noch folgende Fehlermeldung:

In den beiden Dateien war nichts auffälliges zu finden. Wie schon desöfteren war die Datei-Kodierung das Problem. Dieses Kodierungsproblem muss beim Download und beim anschließenden neuen Upload mit Filezilla entstanden sein.

Die Dateien im Format UTF8 ohne BOM abspeichern. Dies geht z. B. in Notepad++:

Man findet auch einige Beiträge zu diesem Problem:
https://wordpress.org/support/topic/locked-out-cannot-modify-header-information/page/2/

Tobias Langner

Ich arbeite seit mehreren Jahren als IT-Administrator, bin ausgebildeter Fachinformatiker für Systemintegration und Studium-„Pausierer“ an der FernUni Hagen

Achtung: Für die Richtigkeit der zur Verfügung gestellten Informationen, Skripte, etc. übernehme ich keine Gewähr. Deren Nutzung geschieht ausdrücklich auf eigene Gefahr!

Realtek – Internen Speaker nutzen

Manchmal kann es vorkommen, dass man statt der angeschlossenen Anlage den internen Speaker des Rechners nutzen möchte. Bei meiner HP Z210 Workstation hat dieser einen recht brauchbaren Sound, falls man sich damit beispielsweise nur Tutorials bei Youtube oder Ähnliches anhört. Allerdings ist dieser automatisch deaktiviert wenn der Treiber ein angeschlossenes Gerät an einem Ausgang erkannt hat. Nun müsste man das Klinkenkabel abziehen, damit der Treiber auf den Speaker wechselt.

Dies kann man aber auch durch einen einfachen Trick erreichen, zumindest bei Realtek-Audio-Chips. Man öffnet hierzu den Audio Manager und ändert den Anschlusstyp von „Lautsprecherausgabe“ auf „Audioeingang“. Dadurch erreicht man dasgleiche wie durch das Ausstecken des Kabels.

Tobias Langner

Ich arbeite seit mehreren Jahren als IT-Administrator, bin ausgebildeter Fachinformatiker für Systemintegration und Studium-„Pausierer“ an der FernUni Hagen

Achtung: Für die Richtigkeit der zur Verfügung gestellten Informationen, Skripte, etc. übernehme ich keine Gewähr. Deren Nutzung geschieht ausdrücklich auf eigene Gefahr!

Das Schlecht-Sein, dass sich Monopole herausnehmen

Was ein Glück für die Deutsche Post, dass nur Sie Briefmarken druckt und (online) verkauft. Vor einiger Zeit, mittlerweile vor mehreren Jahre, konnte man Briefmarken zum Ausdrucken direkt bei der Deutschen Post auf der normalen Webseite kaufen und mit PayPal bezahlen. Dann wurde diese Möglichkeit irgendwann abgeschafft und man muss seit dem den Umweg über den Dienst „Paypost“ der Post gehen. Was ist das? Eigentlich nichts weiteres als eine unnütze Zwischenebene. Denn bei Postpay hinterlegt man seinen PayPal-Account, bei der Post-Seite hinterlegt bzw. wählt man seinen Postpay-Account. Was soll das? Und jetzt wollte ich mal wieder eine Briefmarke drucken und sehe seit gestern bei dem Versuch zu zahlen nur folgende Meldung:

Das können sich auch nur Monopole erlauben. Jeder andere Webshop-Betreiber wäre jetzt schon von der Konkurrenz platt gewalzt worden.

Tobias Langner

Ich arbeite seit mehreren Jahren als IT-Administrator, bin ausgebildeter Fachinformatiker für Systemintegration und Studium-„Pausierer“ an der FernUni Hagen

Achtung: Für die Richtigkeit der zur Verfügung gestellten Informationen, Skripte, etc. übernehme ich keine Gewähr. Deren Nutzung geschieht ausdrücklich auf eigene Gefahr!