Securepoint VPN Client und das Windows 10 Update

Beim Einsatz des Securepoint OpenVPN Clients (Version 1.0.3) unter Windows 10 kommt es unter Umständen dazu, dass der für die Verbindung nötige TAP-Adapter nicht gefunden werden kann. Das Problem trat bei mir nur auf, wenn der Client erst nach dem Creators Fall Update installiert wird.

Folgende Fehlermeldung taucht im Client auf:

Der Adapter ist aber definitv angelegt, denn in der Netzwerkadapter-Übersicht wird er angezeigt.

Schuld daran sind geänderte Einträge bzgl. des Adapters in der Registry. Die entsprechenden Einträge findet man in einem der Unterpunkte in HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Control\Class\{4d36e972-e325-11ce-bfc1-08002be10318}\.

Unter Windows XP sah es dort noch so aus:

Nach der Installation auf einem aktuellen Windows 10 wurde „TAP0901“ hingegen bei den beiden Einträgen „MatchingDeviceID“ und „ComponentID“ groß geschrieben. Dadurch findet der Securepoint Client den Adapter nicht mehr, da dieser nach der klein geschriebenen Variante sucht -.-

Nachdem man die beiden Einträge wieder klein geschrieben hat lässt sich die Verbindung wieder aufbauen.

Quelle:
https://support.securepoint.de/viewtopic.php?t=6270

Tobias Langner

Ich arbeite seit mehreren Jahren als IT-Administrator, bin ausgebildeter Fachinformatiker für Systemintegration und Studium-„Pausierer“ an der FernUni Hagen

Achtung: Für die Richtigkeit der zur Verfügung gestellten Informationen, Skripte, etc. übernehme ich keine Gewähr. Deren Nutzung geschieht ausdrücklich auf eigene Gefahr!

Piwik/Matomo sicherer machen

In der Grundinstallation könnte theoretisch jeder versuchen das Backend von Piwik bzw. Matomo aufzurufen, wenn er die URL kennt. Diese ist ja nicht schwer zu finden, da sie im Quellcode der trackenden Webseiten steht.

Die weitere Absicherung kann man durch die Anpassung der htaccess-Datei mit einem Passwortschutz für den Aufruf der kritischen Dateien vornehmen:

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Tobias Langner

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Piwik/Matomo: Multisite-Installation bei All-Inkl

Als Alternatie zu Google Analytics kann man das ebenfalls kostenfreie Piwik bzw. in Matomo umbenannte Analysetool nutzen. Der große Unterschied ist, dass man Piwik selbst hosten muss. Der Vorteil dabei ist, dass man keinen Vertrag wie bei Google Analytics benötigt, denn man gibt die gesammelten Daten nicht an ein anderes Unternehmen weiter.

Im Folgenden erkläre ich, wie ich eine Piwik-Installation bei All-Inkl vorgenommen habe und diese unter verschiedenen Subdomains (Multisite) für mehrere Webprojekte nutze. Wozu das ganze? Ich persönlich finde es nicht so schön, wenn bei verschiedenen Webprojekten der Link, der ja im Quellcode sichtbar ist, auf ein anderes und eventuell inhaltlich völlig verschiedenes Webprojekt verweist.

Als erstes benötigt man die aktuelle Piwik-Version. Diese entpackt und lädt man auf den Webspace bei All-Inkl hoch. Wenn es schnell gehen soll, wäre es von Vorteil ein PHP-Script zu nutzen, mit dem man die Zip-Datei auf dem Webspace entpacken kann. Denn das Hochladen der einzelnen tausenden Dateien frisst recht viel Zeit.

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Tobias Langner

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Outlook 2010: Fehler unter Windows XP

Falls es noch jemand nutzt, unter Windows XP kommt es nach einem Office 2010 Update zu verschiedenen Fehlermeldungen beim Versuch Outlook zu starten. Es kommen Meldungen wie „erforderliche Datei OLMAPI32 wurde im angegebenen Pfad nicht gefunden“ oder „Prozedureinsprungspunkt CompareStringOrdinal wurde in der DLL KERNEL32 nicht gefunden“:

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Tobias Langner

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Google Analytics – Vertrag mit Google

Da ich dies für einen Bekannten gerade mache, möchte ich in diesem Artikel noch einmal zeigen, was man aufgrund der aktuellen Rechtslage neben des korrekten Einbaus auf der Webseite machen muss, um Google Analytics rechtskonform einzusetzen. Man muss nämlich einen Vertrag mit Google schließen, da man die Benutzerdaten an ein anderes Unternehmen, dass seinen Sitz bzw. seine Server auch noch im Ausland hat, sendet. Ohne diesen Vertrag müsste man wohl von jedem Benutzer eine eindeutige Erlaubnis einholen und diesen direkt beim Seitenaufruf umfangreicher als bisher üblich über die Datenerhebung informieren. Das heißt auch, dass man alte Daten, die ohne einen solchen Vertrag gesammelt wurden, theoretisch löschen muss.

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Adobe Acrobat Reader meldet Grafikfehler beim Drucken

Ein merkwürdiges Problem bzgl. dem Drucken aus dem Adobe Acrobat Reader in Kombination mit dem HP PCL6-Treiber trat heute auf. Ob dies etwas mit dem verwendeten Treiber zu tun hat weiß ich nicht, aber da ich es nicht mit einem anderen Treiber ausprobiert habe erwähne ich diesen.

Beim Versuch eine kleine PDF-Datei (ein eingescanntes Dokument) auszudrucken, passierte eine ganze Zeit lang gar nichts und der Druckdialog blieb bei 0% stehen. Nach gefühlt mehreren Minuten kommt dann die Meldung, dass ein Grafikfehler aufgetreten ist:

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Aufpassen wo man eine .htaccess-Datei ablegt

Vor einiger Zeit habe ich Änderungen an einer .htaccess-Datei und diese immer direkt auf den Webspace geladen um die Auswirkungen zu testen. Dafür habe ich mir anfangs die .htaccess-Datei im aktuellen Stand heruntergeladen und auf mein Projekt-Laufwerk gelegt, also einfach ins Stammverzeichnis. Auf diesem Laufwerk lagern auch die Ordner, die im lokalen Apache von Xampp laufen. Wie es der Zufall so will, habe ich an diesen Projekten danach ein paar Tage nicht lokal gearbeitet. Als ich dann weiterarbeiten wollte, ließ sich keines meiner Webprojekte aufrufen. Stattdessen gab es solche 404 oder 500er Fehlermeldungen:

Ich habe dann verzweifelt in den .htaccess-Dateien meiner Webprojekte nach Fehlern gesucht bzw. nach einem Fehler in der Apache- oder Xampp-Konfiguration. Leider kam mir erst nach einiger verschwendeter Zeit in den Sinn, was ich ein paar Tage zuvor gemacht hatte. Kaum hatte ich die .htaccess-Datei im Stammverzeichnis wieder gelöscht, lief wieder alles. Es war mir bis dahin gar nicht bewusst, dass eine .htaccess-Datei in einem übergeordneten Ordner berücksichtigt wird, auch wenn dieser sich ja eigentlich außerhalb des Projektpfades, der in der httpd-vhosts.conf angegeben ist, befindet.

Tobias Langner

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Word Press: Cannot modify header information – headers already sent

Nach dem Umzug eines Word Press-Blogs auf den Webspace bei All-Inkl gab es beim Versuch den Blog aufzurufen nur noch folgende Fehlermeldung:

In den beiden Dateien war nichts auffälliges zu finden. Wie schon desöfteren war die Datei-Kodierung das Problem. Dieses Kodierungsproblem muss beim Download und beim anschließenden neuen Upload mit Filezilla entstanden sein.

Die Dateien im Format UTF8 ohne BOM abspeichern. Dies geht z. B. in Notepad++:

Man findet auch einige Beiträge zu diesem Problem:
https://wordpress.org/support/topic/locked-out-cannot-modify-header-information/page/2/

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Realtek – Internen Speaker nutzen

Manchmal kann es vorkommen, dass man statt der angeschlossenen Anlage den internen Speaker des Rechners nutzen möchte. Bei meiner HP Z210 Workstation hat dieser einen recht brauchbaren Sound, falls man sich damit beispielsweise nur Tutorials bei Youtube oder Ähnliches anhört. Allerdings ist dieser automatisch deaktiviert wenn der Treiber ein angeschlossenes Gerät an einem Ausgang erkannt hat. Nun müsste man das Klinkenkabel abziehen, damit der Treiber auf den Speaker wechselt.

Dies kann man aber auch durch einen einfachen Trick erreichen, zumindest bei Realtek-Audio-Chips. Man öffnet hierzu den Audio Manager und ändert den Anschlusstyp von „Lautsprecherausgabe“ auf „Audioeingang“. Dadurch erreicht man dasgleiche wie durch das Ausstecken des Kabels.

Tobias Langner

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Das Schlecht-Sein, dass sich Monopole herausnehmen

Was ein Glück für die Deutsche Post, dass nur Sie Briefmarken druckt und (online) verkauft. Vor einiger Zeit, mittlerweile vor mehreren Jahre, konnte man Briefmarken zum Ausdrucken direkt bei der Deutschen Post auf der normalen Webseite kaufen und mit PayPal bezahlen. Dann wurde diese Möglichkeit irgendwann abgeschafft und man muss seit dem den Umweg über den Dienst „Paypost“ der Post gehen. Was ist das? Eigentlich nichts weiteres als eine unnütze Zwischenebene. Denn bei Postpay hinterlegt man seinen PayPal-Account, bei der Post-Seite hinterlegt bzw. wählt man seinen Postpay-Account. Was soll das? Und jetzt wollte ich mal wieder eine Briefmarke drucken und sehe seit gestern bei dem Versuch zu zahlen nur folgende Meldung:

Das können sich auch nur Monopole erlauben. Jeder andere Webshop-Betreiber wäre jetzt schon von der Konkurrenz platt gewalzt worden.

Tobias Langner

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