Office365-Konten in Outlook 2010 nutzen

Wer beispielsweise nur einen Office365-Tarif für Exchange Online gebucht hat, welcher keine entsprechend lokal installierbaren Office-Produkte wie Outlook beinhaltet, aber noch über Outlook 2010 verfügt, möchte eventuell gerne sein Office365-Mail-Konto in diesem alten Outlook verwenden. Oder man möchte dieses vielleicht aus anderen Gründen übergangsweise noch weiter verwenden. Leider gibt es dafür keinen einfachen Assistenten um das Konto hinzuzufügen. Man kann dies aber, wie ich es in diesem Blogbeitrag beschreibe, manuell einrichten und nutzen.
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Outlook: AutoComplete für Adresseingabe manuell kopieren

Die AutoComplete-Funktion für die Eingabe von Empfänger-Mail-Adressen ist ein Outlook-Feature, das wohl von den meisten Usern, wie mir selber auch, aus Bequemlichkeit als „Kontaktspeicher“ missbraucht wird. Das Anlegen von Kontakten in Outlook, wie es eigentlich vorgesehen wurde, ist Zeit raubend und man spart es sich deshalb meistens. Denn die Personen, an die man bereits Mails geschickt hat, werden sowieso bei der nächsten Eingabe einer Mail-Adresse automatisch vervollständigt. Blöd nur, wenn man diesen AutoComplete-Speicher im Zuge einer manuellen Migration oder aus einem anderen Grund sichern und wieder einspielen muss. Dies ist nicht ganz trivial.

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Outlook 2016: E-Mail kann nicht gedruckt werden

Nach einer Office-Neuinstallation auf einem Terminalserver (ohne kompletten Neustart des Servers) war es einigen Benutzern nicht mehr möglich eine E-Mail auszudrucken. Wozu man das macht sei mal dahingestellt, aber es gibt eine einfach Lösung für das Problem.

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Unflexibilität von IT-Systemen

Sowohl im privaten, wie auch im beruflichen Alltag, ist man immer wieder mit unflexibler Software konfrontiert. Natürlich kann Software nicht „jeden“ erdenklichen Fall abdecken. Hierzu habe ich auch schon einige Beispiele in eigenen Artikeln gebracht (Beispiel: Extra-Fälle in Steuer-Software oder eine Vorkasse-Bestellung bei DELL). Aber es gibt so Dinge, die machen einfach keinen Sinn und machen den ganzen Prozess einer Bestellung oder Zahlung unnötig kompliziert und es wäre vermutlich besser gewesen, wenn es von Anfang an manuell gemacht worden wäre. Ein paar weitere Beispiele dafür, dass es noch viel zu tun gibt, möchte ich in diesem Artikel geben.

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Geleakte Passwörter

Vor einigen Tagen berichtete u. a. heise.de über die Passwort-Datenbanken, die aufgetaucht sind. Dort stehen Passworte, E-Mail-Adressen und weitere Daten drin, die irgendwo im Internet zusammen aufgetaucht oder die z. B. bei einem Anbieter, der die Zugangsdaten so genial wie Knuddels „gschützt“ hat, entwendet worden sind. Gerade wenn man sich mal bei irgendwelchen kleinen Anbietern angemeldet hat, dann ist aufgrund eines eventuell gar nicht ausreichend vorhandenen Sicherheitssystems und keiner Verschlüsselung das Passwort mal in falsche Hände geraten.

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WSUS: Berichts-E-Mail über einen externen Mail-Provider mit SSL?

Für den Versand von E-Mail-Berichten muss das Mail-Konto in der WSUS-Konsole unter „E-Mail-Benachrichtigungen“ unter „E-Mail-Server“ eingetragen werden. Sofern man einen Exchange-Server betreibt sollte man hier keine Probleme bekommen. Soll allerdings der Mail-Versand über einen externen Mail-Provider wie 1und1, GMX, etc. durchgeführt werden, so steht man an dieser Stelle vor einem Problem. Denn der WSUS, wie vermutlich auch eine Reihe anderer Windows-Dienste, bietet keine Unterstützung für die von den Mail-Anbietern genutzten Authentifizierungsmechanismen. Die Verwendung ist deshalb nur über einen Umweg möglich.

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Fujitsu iRMC: Test-E-Mail schicken

Ähnlich wie bei HP-Servern, mit denen ich einige Jahre beruflich zu tun hatte, gibt es bei Fujitsu-Servern, mit denen ich jetzt hantiere, auch eine Hardware-Lösung für die Wartung des Servers. Bei Fujitsu ist es der sogenannte iRMC (Integrated Remote Management Controller), welches einen Funktionsumfang wie das iLO (Integrated Lights-Out)  von HP vorweist.

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Selbstsigniertes Exchange-Zertifikat und iOS

Immer wieder eine schöne Aufgabe für den Admin, der selber keine Apple-Geräte im Einsatz hat: Das Einrichten eines Exchange-Postfachs auf dem iPhone. An sich ging das eigentlich recht problemlos, allerdings nur bis zu irgendeinem iOS-Update. Seitdem lässt sich die Zertifikatswarnung bei einem selbstsignierten Serverzertifikat leider einfach nicht mehr wegklicken.

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Proprietäre Dateiformate oder warum die Bewerbung nicht berücksichtigt wird

Heute, mal wieder, habe ich eine Bewerbung für die Personalabteilung „lesbar“ machen müssen. Immer wieder kommt es vor, dass Leute ihre Unterlagen in nicht gerade klug gewählten Dateiformaten einschicken. Word-, Excel- und OpenOffice-Dateien sind an der Stelle noch die bessere Wahl einiger Bewerber. Wenn dies dann auch noch bei den Bewerbungen von jüngeren Leuten passiert, ist das meiner Meinung nach umso peinlicher. Man sollte meinen, dass Leute die den ganzen Tag bei WhatsApp chatten und jeglichen Schrott mit ihren Smartphones machen, in der Lage sein sollten zu googeln in welches Format man seine Bewerbung exportieren sollte.

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