Änderung von Nameservern wird nicht übernommen

Bei einem Umzug einer .com-Domain von GoDaddy zu domainssaubillig habe ich die Zeit für einen „reibungslosen“ Transfer verpasst gehabt. Da es sich nur um ein Privatprojekt handelt war es nicht so schlimm, dass die Seite ein paar Tage offline gewesen ist. Allerdings tat sich beim Aufruf der Domain auch nach längerem Zeitraum nichts.

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Phishing-Mails vom Absender All-Inkl

Aktuell sind anscheinend Phishing-Mails, die aus All-Inkl-Mails zusammengebaut wurden, unterwegs. Laut dem Mailtext gibt es angeblich Probleme bei der Abbuchug von offenen Rechnungen. Das kann allerdings schwer sein, wenn man diese für 36 Monate im Voraus bezahlt hat 😉

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Aktuelle PHPMyAdmin-Version bei All-Inkl nutzen

Auch wenn ich bisher mit All-Inkl sehr zufrieden bin, gibt es leider eine Sache die mich nervt. Im Backend ist für die Datenbank-Verwaltung leider eine minimal ältere Version von PHPMyAdmin installiert, die leider einen unschönen Bug beinhaltet. Bei der Anzeige von mehr als 50 Suchergebnissen für eine SQL-Abfrage funktioniert das Bearbeiten der gefunden Datenbankeinträge nicht. Statt der Anzeige aller Spalteninhalte des Datenbankeintrags und der Möglichkeit diese abzuändern, wird zwar die Seite „Einfügen“ aufgerfuen, unter welcher aber gar nichts angezeigt wird. Sehr nervig:

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Piwik/Matomo: Multisite-Installation bei All-Inkl

Als Alternatie zu Google Analytics kann man das ebenfalls kostenfreie Piwik bzw. in Matomo umbenannte Analysetool nutzen. Der große Unterschied ist, dass man Piwik selbst hosten muss. Der Vorteil dabei ist, dass man keinen Vertrag wie bei Google Analytics benötigt, denn man gibt die gesammelten Daten nicht an ein anderes Unternehmen weiter.

Im Folgenden erkläre ich, wie ich eine Piwik-Installation bei All-Inkl vorgenommen habe und diese unter verschiedenen Subdomains (Multisite) für mehrere Webprojekte nutze. Wozu das ganze? Ich persönlich finde es nicht so schön, wenn bei verschiedenen Webprojekten der Link, der ja im Quellcode sichtbar ist, auf ein anderes und eventuell inhaltlich völlig verschiedenes Webprojekt verweist.

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Synchroner Kalender mittels CalDAV-Protokoll

Wenn man einen zwischen verschiedenen Systemen synchronisierten Kalender nutzen möchte, ohne dabei manuell eingreifen zu müssen und ohne Google dafür zu nutzen, bleibt einem fast nur einen CalDAV-basierten Kalender zu nutzen.

Bei All-Inkl wird einem dieser Service angeboten. Da unser Webspace bei All-Inkl gebucht ist, habe ich mich dafür entschieden, den Kalender auch dort zu „hosten“. Unter welchem Mail-Konto bzw. welcher Domain man diesen anlegt, ist eigentlich fast zu vernachlässigen, denn man benutzt diesen durch das CalDAV-Protokoll sowieso losgelöst vom zugehörigen Mail-Konto. Lediglich wenn man sich oft im WebMail-Backend des Anbieters einloggt und dort den Kalender benutzt macht es Sinn diesen bei einem bestimmten Mail-Konto zu hinterlegen.

Bei All-Inkl bekommt man die nötigen CalDAV-Zugangsdaten dann ganz einfach im Mail-Konto über das Kontextmenü eines Kalenders:

   

In Thunderbird ist der Kalender sehr einfach einzubinden. Hierzu gibt es sogar eine Anleitung bei All-Inkl, weshalb ich darauf an dieser Stelle nicht weiter eingehe. Da ich privat nur Thunderbird nutze habe ich mich mit keinem anderen E-Mail-Client beschäftigt.

Etwas trickreicher wird es unter Android, da hier keine direkte Einbindung in der Kalender-App möglich ist. Vermutlich, weil es Google auch nicht gefällt, wenn man den Google-Dienst für diese Aufgabe nicht verwenden möchte 😀

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Automatischer Download der Datenbank-Backups

Für das automatische Backup der SQL-Datenbanken bei All-Inkl aus dem letzten Beitrag fehlt nun noch ein automatischer Download der auf dem Server abgelegten Backups, damit diese nicht von der Daten-Verfügbarkeit des Providers abhängen. Da ich seit geraumer Zeit Filezilla nutze, für welches es leider keine Automatisierungs-Möglichkeiten gibt und mir die Templates mit Powershell für den einfachen Download von ein paar Dateien etwas überdimensioniert aussahen, habe ich das ebenfalls kostenlose WinSCP, welches über ausreichende Scripting-Möglichkeiten verfügt, dafür genutzt. Vorhandene Verbindungsdaten aus Filezilla lassen sich beim Start von WinSCP importieren, was ich der Einfachheit halber genutzt habe.

Die gespeicherten Verbindungsdaten können in einem Skript leider nicht verwendet werden. Wenn man WinSCP manuell über die Kommandozeile benutzt kann man zum Öffnen einer Verbindung einfach den Session-Namen angeben, unter dem die Daten gespeichert sind, z. B.:

 

Dazu habe ich auch einen Thread im WinSCP-Forum gefunden. Vermutlich wurde die Nutzung des Session-Namens für Skripte grundsätzlich deaktiviert, weil diese aus Sicherheitsgründen nicht empfohlen wird. Für mich nicht ganz nachvollziehbar, denn rein aus Sicherheitsgründen ändert sich nichts, da deshalb im Skript die Zugangsdaten direkt hinterlegt werden müssen. In WinSCP lässt sich dafür recht einfach eine sogenannte Session-URL generieren:

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Automatisches Datenbank-Backup mit Cronjobs bei All-Inkl

Wenn man eine Website/Web-Applikation betreibt, die auf eine SQL-Datenbank zurückgreift, macht es definitiv Sinn regelmäßig automatisiert eine Sicherung der Datenbank anzulegen. Nicht nur als Schutz, falls man selber etwas zerlegt, sondern natürlich auch falls z. B. ein Update des verwendeten CMS fehlschlägt oder ein Hacker es schafft die Datenbank zu löschen. Wie man dies mit Hilfe eines Cronjobs erledigt zeige ich in diesem Artikel.

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Webseite auf SSL-Verschlüsselung umstellen

Da Google es schon länger fordert, sollte man seine Webprojekte möglichst auf SSL umstellen um im Vergleich mit anderen Seiten nicht zu verlieren.

Wie man z. B. bei All-Inkl das kostenfreie Let’s Encrypt einbindet findet man hier. Neben der Möglichkeit überhaupt SSL-Zertifikate verwenden zu können sind je nach Webseite einige Anpassungen an der Webseite selber notwendig.

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