CloudPBX bei der Telekom – und die Routerkonfiguration

Gerade bei vielen Anschlüssen kann es sich lohnen diese bei der Telekom auf die sogenannte „CloudPBX“ umzustellen. Hierdurch spart man unter Umständen eine recht hohe monatliche Summe. Grundsätzlich handelt es sich um eine Telefonanlage in der Cloud. Die Telefonnummern werden in diesem Fall von den DSL-Anschlüssen „entkoppelt“ und in Accounts umgewandelt. Es ist somit auch einfach möglich eine Menge an Rufnummern an einer zentralen Stelle zu verwalten, diese umzuleiten und weiteres (PBX-Funktionalität). Zusätzlich sind diese nicht mehr an den Anschluss bzw. an die Zugangsdaten des DSL-Anschlusses gebunden, was einen Vorteil darstellen kann. Man kann somit die Nummern theoretisch auch in einer anderen Außenstelle verwenden oder sogar beliebig aufteilen, da man pro Anschluss je nach Tarif drei Rufnummern bekommen hat. Allerdings gibt es natürlich nicht nur Vorteile.

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Zugangsdaten bei Telekom-Routern immer hinterlegen

Wenn man die Telekom eine ganze Reihe von ihren selbst vertriebenen Routern, in diesem Fall ein Speedlink 5501 aus dem Hause Zyxel, installieren lässt, dann sollte man davon ausgehen können dass alles vernünftig eingerichtet wird. Leider ist dies aber nicht der Fall und die Techniker machen es sich gerne einfach.

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Brauchbarer Browser unter Windows XP für Router-Administration?!

Es lässt sich nicht abstreiten, dass da draußen noch immer viele Systeme mit dem guten alten Windows XP, das mittlerweile Ähnlichkeit mit den alten Büchern aus dem Titelbild hat, unterwegs sind. Nicht nur auf heimischen Schreibtischen, sondern vor allem auf „Point of Sale“-Systemen und Automaten von Banken wird das System noch eine ganze Zeit lang sein Dasein fristen. Solange die Systeme nicht direkt ohne Schutz an das Internet angebunden sind, ist das auch eher ein kleineres Problem.

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