Adobe Premiere: Encoding ist zu langsam?

Video-Encoding is schon immer, auch auf leistungsstarken Computern, eine absolut Performance-hungrige Aufgabe. Nicht zuletzt weil im Laufe der Jahre auch die gewünschte Ausgabe-Auflösung zeitgleich mit der gestiegenen Leistung mitgewachsen ist. Soweit ich mich zurückerinnern kann, war der Export eines Videos immer eine langwierige Aktion. Immerhin dann, wenn die Qualität und die Dateigröße passen sollen.

Für das Exportieren eines einstündigen Videos können auf unseren etwas betagten HP Z210 Workstations (Intel i7 2600, 32 GByte DDR3 Ram, SSDs, nVidia GeForce 9800GT / nVidia Quadro 2000) je nach verwendeten Effekten, Schnitten und Spurenanzahl in 1080p schon einmal 8 Stunden bei 30 fps oder in auch gerne 16 Stunden bei 60 fps vergehen.

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Powershell: UTF8-Problem beim Export

Leider wird es wohl immer ein leidiges Thema bleiben: Das Encoding! So ist  UTF8 mit dem sogenannten „Byte Order Mark“ immer wieder für die Inkompatibilität in den Programmen, in denen man versucht eine so codierte Datei zu öffnen, bekannt. So ist es auch, wenn man eine ältere Powershell-Version nutzen muss und dort z. B. versucht eine XML-Datei abzuspeichern. Was man auch versucht, das Encoding „zerhaut“ einem die ausgegebenen Dateien. Nur mit einem Trick habe ich es unter Windows Server 2008R2 mit einer frühen Powershell-Version (2.0 glaube ich) doch noch hinbekommen.

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