Plugins wie einen Downloadmanager in WordPress nutzen und dabei die DSGVO einhalten

Erst heute kam mir in den Sinn, dass ich auf diesem Blog einen Download Manager, das Plugin heißt auch genau so, verwende. Das Plugin ist recht praktisch und erstellt auch direkt eine Statistik welche Datei wie oft heruntergeladen wird. Das finde ich natürlich super, denn so kann man sehen welche Downloads die Leser interessieren. Ich habe mir, um ehrlich zu sein, die komplette Statistik noch nie angesehen. Dort stehen, wie ich es fast befürchtet habe, die IP-Adressen der Downloader mit drin. Ganz schlecht.

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Kontaktformulare für die DSGVO fit machen – RELOADED

Vor ein 2-3 Wochen habe ich bereits über die nötigen Anpassungen, die an bestehenden Kontaktformularen vorgenommen werden müssen um diese DSGVO-ready zu machen, geschrieben. Diesbezüglich habe ich mir nochmals Gedanken gemacht und etwas mehr recherchiert. Dabei habe ich mich entschlossen die Umsetzung noch etwas strikter durchzuführen.

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WordPress: Kommentarfunktion per Plugin für die DSGVO fit machen mit Hindernissen

Wie in einem der vorherigen Artikel gezeigt, kann man für die Erweiterung der Kommentarfunktion in WordPress das Plugin „WP GDPR Compliance“ nutzen. Auf einem anderen Blog hatte ich entgegen den Problemen, die ich auf diesem Blog mit dem Kontaktformular hatte, die Problematik genau umgekehrt. Das Kontaktformular ließ sich dort einfacher mit Hilfe des Plugins anpassen. Die Kommentarfunktion hingegen zeigte die Checkbox und den zugehörigen Text einfach nicht an.

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WordPress: Kontaktformular für die DSGVO fit machen

Die meisten WordPress-Benutzer werden für die Kontaktmöglichkeit ein Plugin nutzen, mit welchem sich auf einfache Weise ein Formular zusammenklicken lässt. Sofern man eines der derzeit unterstützten Formulare nutzt (Contact Form 7, Gravity Forms, WooCommerce) kann man für den Einbau der Checkbox das Plugin „WP GDPR Compliance“, welches ich bereits im letzten Artikel zur Abänderung der Kommentarfunktion gezeigt habe, nutzen.

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WordPress: Kommentarfunktion per Plugin für die DSGVO fit machen

In einem anderen Artikel habe ich bereits beschrieben, wie man die Kommentarfunktion in WordPress „kastriert“ um die IP-Adresse des Kommentators nicht mehr zu speichern. Theoretisch stellt auch die Speicherung, zumindest für einen gewissen Zeitraum, wohl keine Verletzung der DSGVO dar, da man als Seitenbetreiber ein berechtigtes Interesse darlegen kann, aber wenn man es nicht braucht: Deaktivieren!

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WordPress: Kommentare für einzelnen Artikel deaktivieren

Eine Sache die ich immer wieder vergesse, ist das Abschalten der Kommentarfunktion für einen einzelnen Artikel auf dem Blog.  Dabei sind es eigentlich nur 4-5 Klicks, die ich mir hier nun dokumentiere.

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WordPress: Kommentarfunktion für die DSGVO kastrieren

Da die IP-Adresse eines Seitenbesuchers auch in die Kategorie „Personenbezogene Daten“ fällt, ist es nicht nur bei Google Analytics oder Piwik verboten diese langfristig zu speichern. Ebenfalls die Kommentarfunktion in WordPress speichert standardmäßig die IP-Adresse eines Kommentators. Im Regelfall hat man allerdings sowieso nichts von der gespeicherten IP-Adresse. Vermutlich könnte man diese nur gebrauchen, wenn eine Spam-Attacke oder dergleichen auf den Blog läuft, um diese IP vom Weiteren Kommentieren abzuhalten. Wenn man die Kommentare vor der Veröffentlichung allerdings eh selber auf den Inhalt prüft, was anzuraten ist, so hat man sowieso keinen Nutzen mehr von den IP-Adressen. Vorstellbar wäre für mich noch, dass man diese bei einer Anzeige, wegen Hass- oder rechtsradikaler Kommentare, verwenden könnte. Am einfachsten und rechtlich am saubersten ist es aber wohl nun die IP-Adresse einfach nicht zu speichern und ungewünschte Kommentare einfach zu löschen.

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404-Fehler – Redirect auf Sitemap in einem PHP-Webprojekt

In einem PHP-Webprojekt wollte ich, wenn ein Besucher eine in der Datenbank nicht vorhandene URL aufruft, statt der einfachen Meldung dass die Seite nicht existiert zusätzlich die Sitemap anzeigen. Die erste Idee war also in diesem Fall einfach auf die Sitemap-Seite umzuleiten und dort den zusätzlichen Text anzuzeigen.

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Word Press: Cannot modify header information – headers already sent

Nach dem Umzug eines Word Press-Blogs auf den Webspace bei All-Inkl gab es beim Versuch den Blog aufzurufen nur noch folgende Fehlermeldung:

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Webseite auf SSL-Verschlüsselung umstellen

Da Google es schon länger fordert, sollte man seine Webprojekte möglichst auf SSL umstellen um im Vergleich mit anderen Seiten nicht zu verlieren.

Wie man z. B. bei All-Inkl das kostenfreie Let’s Encrypt einbindet findet man hier. Neben der Möglichkeit überhaupt SSL-Zertifikate verwenden zu können sind je nach Webseite einige Anpassungen an der Webseite selber notwendig.

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