Steuer-Software – leider nicht für jeden Fall die ideale Hilfe

In den letzten Tagen war es mal wieder soweit: Steuererklärung. Ein lediges Thema. Für einen Arbeitnehmer lohnt es sich kaum einen Steuerberater zu beuftragen, da die mögliche Ersparnis dann für diesen drauf geht. Zum Glück gibt es genügend hilfreiche und sogar kostengünstige Software. Aber leider deckt diese viele Dinge doch nicht ab…

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Powershell: UTF8-Problem beim Export

Leider wird es wohl immer ein leidiges Thema bleiben: Das Encoding! So ist  UTF8 mit dem sogenannten „Byte Order Mark“ immer wieder für die Inkompatibilität in den Programmen, in denen man versucht eine so codierte Datei zu öffnen, bekannt. So ist es auch, wenn man eine ältere Powershell-Version nutzen muss und dort z. B. versucht eine XML-Datei abzuspeichern. Was man auch versucht, das Encoding „zerhaut“ einem die ausgegebenen Dateien. Nur mit einem Trick habe ich es unter Windows Server 2008R2 mit einer frühen Powershell-Version (2.0 glaube ich) doch noch hinbekommen.

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XML-Bearbeitung mit Powershell

Kürzlich habe ich eine Lösung gebraucht, die den Inhalt einer XML-Datei anpasst. Dabei geht es sich um Export-Daten einer Schnittstelle, die nun doch etwas abgeändert im Ziel-Programm ankommen müssen. Diese können aber im Quellprogramm nicht geändert werden und jede Anpassung im Zielprogramm wäre kostspielig. Deshalb habe ich mir einfach ein Powershell-Skript dafür geschrieben.

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Arbeiten bei einem Startup oder einer großen Tech-Company?!

Einige Jobangebote von Unternehmen mit vermeintlich „coolen“ Startup-Mentalitäten sind bei mir bei Xing & Co. schon mal zugegangen. Ebenfalls habe ich vor einigen Jahren mal die Idee gehabt, mich bei einem „hippen“ Unternehmen in der Reisebranche bewerben zu wollen, weil ich auf deren Webseite oder in einem Video gesehen habe, dass man dort während der Arbeitszeit „chillen“ und sich mit einem Notebook in eine gemütliche Ecke pflanzen kann. Warum ich das rückwirkend betrachtet gar nicht mehr so cool finde und auch bei solchen Unternehmen vermutlich doch nicht arbeiten wollen würde, erkläre ich in diesem Artikel.

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Fortlaufende Rechnungsnummer bei mehreren Abrechnungssystemen

Für die Ausstellung von Rechnungen gibt es vom Gesetzgeber die Vorgabe, dass diese „fortlaufend“ zu nummerieren sind. Dadurch soll sichergestellt werden, dass jede Rechnung einmalig ist. Wie immer ist das Gesetz etwas schwammig und die Begrifflichkeit „fortlaufend“ bedeutet dabei nicht, dass es sich um eine lückenlose Abfolge der Rechnungsnummern handeln muss. So darf man z. B. Sprünge machen und nach der Rechnung 001 kommt die Rechnung 005. Was mit den Nummern dazwischen passiert ist völlig egal. Es ist allerdings keine gute Idee zufällige Rechnungsnummern zu vergeben, denn dadurch macht man defintiv die Abfolge kaputt. Auf so etwas sollte man insbesonder dann achten, wenn die Rechnungen auch noch aus verschiedenen Systemen generiert werden.

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Windows Server Testversionen downloaden

Leider scheint das Microsoft Imagine Portal eingestellt worden zu sein. Hier hatte man als (Fern-)Student die Möglichkeit alle möglichen Microsoft-Produkte herunterzuladen und hat sogar gültige Keys bekommen, mit denen man diese Versionen zu nicht-kommerziellen Zwecken nutzen konnte. Die im Vorfeld bezogenen Lizenzen behalten wohl ihre Gültigkeit, aber das hilft einem nicht, wenn man nicht alle ISOs bei Zeiten gesichert hat.

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StreamOn wird zu StreamOff

Es war nur eine Frage der Zeit bis es fairerweise einkassiert wird. Ich habe mich schon von Anfang an gefragt, wie die Telekom die Netzneutralität gewährleisten will, wenn man definitiv Dienste bevorzugt und deren Verbrauch an Datenvolumen keine Rolle spielt. Was aber passiert nun mit den „armen“ Kunden?

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Die 70/30-Regel

Neben der 80/20-Regel (Pareto-Prinzip) bin ich durch ein paar Youtube-Videos auf die sogenannte 70/30-Regel aufmerksam geworden. Beim Googlen zur /30-Regel findet man allen voran  einen finanziellen Bezug, den ich gar nicht im Sinn hatte. Wofür man diese Regel bzw. das Verhältnis sonst noch anwenden sollte bzw. wofür ich versuchen werde es anzuwenden, folgt in diesem Artikel.

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Zugriffsrechte für Ordner-Freigaben für Branchensoftware einschränken

Wenn spezielle Branchensoftware zum Einsatz kommt, wird diese im Idealfall auf einem eigenen (virtuellen) Server, der nur für diese Software betrieben wird, installiert. Im Normalfall benötigt diese ab einem gewissen Punkt immer irgendwelche Ordnerfreigaben, damit andere Benutzer diese nutzen können oder für Schnittstellen mit anderen sauteuren Branchenlösungen, die manchmal so aussehen als ob ein Praktikant diese in seiner ersten Woche von Stackoverflow zusammenkopiert hat, damit diese dann irgendwelche XML-Dateien einlesen können. Bei den Kundenbetreuern steht bei der Installation nicht die Sicherheit des Netzwerks der Kunden im Fokus, sondern die Gesamtlösung zum Laufen zu bringen. Deshalb werden leider meistens sehr weitreichende Rechte vergeben. Was man stattdessen machen sollte, zeige ich in diesem Artikel.

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SCHUFA-Auskunft … mal wieder

Nach längerer Zeit habe ich mal wieder eine SCHUFA-Auskunft angefordert. Eigentlich wollte ich das ja monatlich machen, aber wie es mit so Sachen ist, vergisst man es und hat doch keinen Bock drauf. Allerdings hat sich etwas geändert. Was das wohl ist?

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