Programmieren lernen? Das sollte man auf jeden Fall

Damals, so als ich 14 oder 15 Jahre alt war, hatte ich mir vor irgendwelchen Ferien mal vorgenommen Programmieren zu lernen. Dazu hatte ich mir eigentlich recht einfache Beschreibungen aus dem Internet geladen und ausgedruckt und wollte mich mit den Begrifflichkeiten „Variable“, „Funktion“ etc. ausgiebig beschäftigen. Sogar die kostenlose Visual Studio 2005(?)-Testversion hatte ich mir damals heruntergeladen und damit herumgespielt.

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Eigene Domain, aber anderer Mail-Anbieter

Mittlerweile ist mir dieses Phänomen verstärkt aufgefallen: Ein (kleines) Unternehmen hat zwar eine Webseite mit dem korrekten Frimennamen, aber eine E-Mail-Adresse wie firmenname@gmx.de oder firmenname@t-online.de. Im Jahr 2000 war das vielleicht noch ok, aber wir leben im Jahr 2018. Auf mich macht das immer einen etwas merkwürdigen Eindruck. Gerade wenn es um Firmen geht, die vielleicht sogar im IT-Umfeld tätig sind, finde ich, macht dies keinen kompetenten Eindruck und schon etwas peinlich.

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Selbstsigniertes Exchange-Zertifikat und iOS

Immer wieder eine schöne Aufgabe für den Admin, der selber keine Apple-Geräte im Einsatz hat: Das Einrichten eines Exchange-Postfachs auf dem iPhone. An sich ging das eigentlich recht problemlos, allerdings nur bis zu irgendeinem iOS-Update. Seitdem lässt sich die Zertifikatswarnung bei einem selbstsignierten Serverzertifikat leider einfach nicht mehr wegklicken.

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Google Authenticator auf anderem Smartphone nutzen

Nach einem Handywechsel benötigt man die „Google Authenticator“-App wieder, wenn man diese beispielsweise zur Authentifizierung bei Coinbase oder einem anderen Anbieter nutzt. Das Vorgehen um die App auf einem anderen Smartphone zu nutzen ist aber recht simpel.

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Leistungsschutzrecht und Upload-Filter – Nach der DSGVO eine entschärfte Bombe

Achja, wer hätte erwartet, dass das Internet einmal einen solchen Erfolg haben wird und sich die Industrie nicht dagegen wehren kann, dass viele klassische Geschäfte verschwinden und dorthin abwandern. Nun versuchen die „Alteingesessenen“ die Uhr wieder etwas zurückzudrehen…

Vorwarnung: Ich persönlich habe in meinem Leben noch nie eine Tageszeitung gekauft oder für die Nutzung eines Nachrichtendienstes gezahlt und werde dies vermutlich auch in Zukunft nicht tun. Sollte man sich deshalb schlecht fühlen? Das denke ich nicht unbedingt. Die meisten Nachrichten sind, so leid es mir tut, auch einfach nicht lesenswert. Überhaupt sollte man meiner Meinung nach viel weniger Nachrichten schauen, hören oder lesen. Warum? Weil es befreiend ist, sich nicht auch noch um irgendeine Gruppe Menschen zu scheren, die gerade irgendwo auf der anderen Seite der Welt in der Klemme steckt. Man wird daran nichts ändern können, also ist es für einen selber nur eine unnötige Last.

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Buch-Review: Rich Kid, Smart Kid (von Robert Kiyosaki)

Ebenfalls vor einiger Zeit las ich das Nachfolger-Buch des Verkaufsschlagers „Rich Dad, Poor Dad“ namens „Rich Kid, Smart Kid“. Auch in diesem Werk geht es natürlich um finanzielle Freiheit und wie man diese erreichen kann. Allerdings liegt der Fokus mehr auf der Finanzbildung die man seinem Kind mit auf den weg geben sollte und dem Unterschied dessen, was reiche Eltern im Gegensatz zu armen Eltern ihren Kindern an Finanzwissen mit auf den Weg geben.

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Rückmeldung von der Datenschutzbehörde – so halb

Bezüglich zwei von mir gemeldeten Datenschutzverstößen habe ich mittlerweile tatsächlich eine „Rückmeldung“, wenn man das so nennen kann, bekommen. Gemeldet hatte ich zuletzt noch ein paar Webseiten von Politikern, auf denen meiner Meinung nach nicht alles DSGVO-konform umgesetzt ist. Zu den anderen Sachen habe ich keine Rückmeldung bis auf die Bestätigung des Beschwerden-Eingangs erhalten.

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Buch-Review: Rich Dad, Poor Dad (von Robert Kiyosaki)

Das relativ berühmte Buch „Rich Dad, Poor Dad“ von Robert Kiyosaki habe ich zwar bereits vor vermutlich mehr als einem Jahr gelesen, möchte hier dazu noch eine kurze Rezension abgeben. Erst einmal lässt sich sagen, dass es sich um ein schön einfach geschriebenes Buch handelt, wo auf allzu komplexe Umschreibungen und unnötige Zahlen- und Rechenbeispiel verzichtet wird. Mit den meisten Thesen und Ideen dieses Buches kann ich mich anfreunden und diese scheinen auch Sinn zu machen.

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Buch-Review: Affiliate Marketing (von Jan Schust)

Vor ein paar Wochen las ich das Buch „Affiliate Marketing“ von Jan Schust, dem Check24-Gründer. Da Check24 ein Vorreiter ist, was das Geldverdienen mit Affiliate-Programmen betrifft, dachte ich das Buch könnte einen neuen Blick auf das Thema „Online Geld verdienen“ geben. Dazu muss ich sagen, dass ich das Buch nicht gekauft sondern aus einer Aktions-E-Mail von Check24 kostenlos über Amazon erhalten hatte. Eine ganz nette Aktion, aber eventuell sagt das auch schon etwas über die Wertigkeit des Inhalts aus.

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