Ordner löschen oder umbenennen wegen thumbs.db nicht möglich

Oftmals lässt sich ein Ordner nicht umbenennen oder löschen und es kommt beim Versuch folgende Meldung:

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Im Regelfall hat man vergessen eine Datei aus dem Ordner zu schließen. Ist dies nicht der Fall hilft oft nur ein Neustart. Wenn man wie ich standardmäßig alle ausgeblendeten und Systemdateien anzeigen lässt, kann es aber auch einfach an der „thumbs.db“ liegen. Diese Datei ist dann vermutlich noch vom System geöffnet oder gesperrt.

Die Lösung ist dann relativ einfach: Die versteckten Dateien und Ordner oder die Systemdateien kurz wieder ausblenden. Die thumbs.db-Datei ist danach nicht mehr sichtbar und Windows ignoriert eine Sperrung aufgrund dieser Datei dann wohl beim Löschen oder Umbenennen des Ordners.

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Tobias Langner
Ich arbeite seit mehreren Jahren als IT-Administrator, bin ausgebildeter Fachinformatiker für Systemintegration und Studium-„Pausierer“ an der FernUni Hagen

Achtung: Für die Richtigkeit der zur Verfügung gestellten Informationen, Skripte, etc. übernehme ich keine Gewähr. Deren Nutzung geschieht ausdrücklich auf eigene Gefahr!

Es lässt sich über keinen Drucker vom Windows-Drucker-Server drucken

So praktisch ein Server auf dem man alle Netzwerkdrucker installiert und im Netzwerk über diesen zugänglich gemacht hat auch ist, umso blöder ist es wenn dieser Zicken macht und niemand mehr drucken kann.

Ein Blick in die Diensteverwaltung zeigte schon woran es lag, denn der Dienst „Druckwarteschlange“ bzw. „Spooler“ wurde gar nicht mehr ausgeführt. Der Dienst ließ sich über den Befehl

in einer administrativen Konsole bzw. übder die Diensteverwaltung normal starten. Allerdings war die Freude darüber von kurzer Dauer, da sich dieser nach einer gefühlten halben Minute schon wieder abgeschaltet hat.

Die Vermutung, dass es wohl irgendeinen gescheiterten Druckauftrag geben muss, welcher die Druckwarteschlange immer wieder zum Absturz bringt, wurde bestätigt. Denn nachdem alle noch verbliebenen Druckaufträge bzw. -dateien aus dem Verzeichnis „C:\Windows\system32\spool\printers“ gelöscht wurden, blieb der Dienst nach dem Start wieder am leben.

drucker-server

Das Löschen dieser Dateien funktioniert, falls man es aus irgendeinem Grund so machen sollte, natürlich nur wenn der Dienst beendet ist.

Tobias Langner
Ich arbeite seit mehreren Jahren als IT-Administrator, bin ausgebildeter Fachinformatiker für Systemintegration und Studium-„Pausierer“ an der FernUni Hagen

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Warum man Excel-Dateien nicht im Modus Seitenlayout speichern sollte

Auf der Suche nach dem Grund warum einige Excel-Dateien auf Netzlaufwerken sich nur mit erheblichen Wartezeiten öffnen ließen, führte die erste naheliegende Vermutung es läge am Netzlaufwerk nicht zum Ziel. Auch eine lokale Kopie auf dem Terminalserver brachte keinen Geschwindigkeitszuwachs beim Öffnen der Datei.

Bei folgenden Dialogen blieb der Ladevorgang der betroffenen Dateien je nach Tabellenblatt-Anzahl der Datei bis zu 5 Minuten (!) stehen:

excel-seitenlayout_01

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Tobias Langner
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Datenträger bereinigen auf Windows-Servern

Folgender Menüpunkt, den man von Windows-Client-Systemen her kennt, fehlt standardmäßig auf einem Windows-Server, sofern es sich nicht um einen Remote Desktop Session Host:

Festplatte_bereinigen_01

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Tobias Langner
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Entwicklermodus in Cyanogenmod aktivieren und Apps mit Root-Zugriff nutzen

Um einige Apps vernünftig nutzen zu können benötigen diese Root-Zugriff auf das System (z.B. Link2SD). Um diesen ohne weitere Tools unter Cyanogenmod gewähren zu können, ist es notwendig die Entwickleroptionen zu aktivieren.

Hierzu navigiert man unter „Einstellungen“ zum Punkt „Über das Telefon“ und tippt dort fünf mal, wenn ich mich richtig erinnere, auf die Build-Nummer. Danach gibt es unter den Einstellungen einen neuen Punkt namens „Entwickleroptionen“:

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Tobias Langner
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