Schnäppchenkauf bei Saturn

Ein zweites Tablet, Samsung Galaxy Tab 3 7″ Lite, wurde mittlerweile angeschafft. Das Tablet gab es relativ günstig für 89 € bei Saturn. Der Kauf war aber etwas mysteriös. Als ich gegen 16:30 Uhr im Saturn-Markt das Gerät kaufen wollte war, wie ich es fast befürchtet hatte, leider alles ausverkauft. Ich habe mich entgegen meinem normalen Einkaufs-Verhalten an einen Verkäufer gewandt. Dieser bestätigte mir leider, dass sich die Leute „wie die Geier“ auf die Tablets gestürzt haben und das alles ausverkauft sei. Die nächsten Tablets sollten laut ihm eine Woche später wieder verfügbar sein. Allerdings wieder zum normalen Preis von 119 oder 129 €. Zuhause habe ich dann online noch einmal nachgesehen und dort wurde sogar für den Laden in dem ich gewesen bin angezeigt, dass das Gerät noch vorrätig sei. Merkwürdig. Daraufhin wurde es dann einfach online mit der Option der Barzahlung beim Abholen bestellt. Und welch Wunder, bereits am übernächsten Tag konnte ich das ausverkaufte Gerät im Service-Bereich zum Aktionspreis abholen.

Tobias Langner
Ich arbeite seit mehreren Jahren als IT-Administrator, bin ausgebildeter Fachinformatiker für Systemintegration und Studium-„Pausierer“ an der FernUni Hagen

Achtung: Für die Richtigkeit der zur Verfügung gestellten Informationen, Skripte, etc. übernehme ich keine Gewähr. Deren Nutzung geschieht ausdrücklich auf eigene Gefahr!

SSD in einem DELL Optiplex nachrüsten

Vor kurzem habe ich eine SSD (Samsung EVO) in einem Optiplex 3010 und in einem Optiplex 790 von DELL nachgerüstet. Die bisher verwendete HDD ließ sich mit der beigelegten Software von Samsung auf die extern angeschlossene SSD, Docking-Station oder Adapter erforderlich, klonen. Nur das sog. „Data Migration“-Tool fiel etwas negativ auf, da die Angaben in Bezug auf die Klon-Geschwindigkeit und Restdauer nicht stimmten und das Programm auch bei angezeigten 100 % noch einige Zeit kommentarlos stehen geblieben ist.

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Aufgrund des „Small Form Factor“-Formats des Rechners ist kein weiterer Platz im Gehäuse für die Unterbringung der SSD vorhanden. So musste die HDD weichen und der vorhandene spezielle Festplattenrahmen (die blaue Vorrichtung im „Käfig“; siehe Bild rechts) mit Hilfe eines weiteren Rahmens für das 2,5 Zoll-Format der SSD nutzbar gemacht werden.

Dieser Einbaurahmen hat sich als brauchbar herausgestellt: Produkt auf Amazon

Zu beachten beim Einbau des SSD-Rahmens ist folgendes:

1. Der SSD-Rahmen lässt sich leider nur vorne im Festplattenrahmen anschrauben und hat hinten somit etwas Spielraum. Bei einer SSD besteht aber im Gegensatz zur HDD keine Gefahr bei Erschütterungen. Von daher sollte dieser Umstand vernachlässigbar sein.

2. Der SSD-Rahmen muss falsch herum eingebaut werden, damit die Anschlüsse der SSD erreichbar sind bzw. der Rahmen aufgrund der Positionen der Schraubenlöcher überhaupt in den Käfig passt. Auf dem Bild unten habe ich die ungefähre Position der Löcher markiert, wodurch die Problematik ersichtlich werden sollte.

3. Die Schraubenkonstruktion von DELL (diese eindrückbaren Schrauben; siehe Bild oben rechts bzw. unten) im Festplattenrahmen muss vorne, wo der SSD-Rahmen eingebaut wird, entfernt werden. Ansonsten lassen sich diese nicht vernünftig in den SSD-Rahmen „drücken“. Dann kann man den SSD-Rahmen, auf dem sich die SSD bereits befinden sollte, mit möglichst flachen Schrauben befestigen. So lässt sich im Anschluss der Festplattenrahmen in den „Käfig“ zurückschieben und wieder im Gehäuse einbauen.

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Nachtrag:

Anscheinend wird dieser Einbaurahmen nicht mehr verkauft. Der angegebene Link führt nun leider zu einem anderen Modell.

Tobias Langner
Ich arbeite seit mehreren Jahren als IT-Administrator, bin ausgebildeter Fachinformatiker für Systemintegration und Studium-„Pausierer“ an der FernUni Hagen

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Erste Einnahmen mit einer Webpräsenz

EinnahmenBei einem kleinen Webseitenprojekt welchesAdsense ich verwalte, das monatlich durchschnittlich 30.000 Besucher bzw. Seitenaufrufe hat, habe ich nach langjährigem Bestehen testweise auf ein paar Hauptseiten Google AdSense eingebaut. Es ist schon merkwürdig, dass einen Cent-Beträge mehr erfreuen können als das erste volle Monatsgehalt, und das nur weil es „aus eigener Kraft“ stammt. Dazu habe ich auch mal ein relativ interessantes Interview mit jemandem der im Internet seinen Lebensunterhalt bestreitet gesehen, der genau diesen Effekt beschrieb. Leider finde ich das Video nicht mehr, aber das versteht man wohl sowieso nur wenn man selber die Erfahrung macht. Ansonsten kann man es nachvollziehen wenn die Freude über einen Cent-Betrag als Schwachsinn abgetan wird 😉

Tobias Langner
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